Mercedes C63 AMG Coupe bei auto .. geil

Mercedes-Benz C63 AMG Coupé rot 2012

 

Da trauere ich noch ein wenig meinem Musclecar hinterher – rot, stark, breit, riesig – und schon kommt Jan mit dem Fahrbericht zum kleineren, sportlicheren Modell um die Ecke geschossen.
Während der CLS 63 AMG ja eher ein alleinstehendes Schlachschiff ist, ist das C Coupé in direkter Konkurrenz mit BMW M3 und Audi RS4 anzusiedeln. Mit Sicherheit an ein jüngeres Publikum gerichtet ist er deutlich kleiner, kompakter und somit auch sehr viel rennstreckentauglicher. Weniger zum cruisen als zur Kurvenjagd.

Solltet ihr also aktuell vor der Wahl stehen ob ihr ein rotes C 63 AMG Coupe oder einen roten CLS 63 AMG kaufen möchtet und wenn ihr lesen möchtet, wie das Gefühl von Geschwindigkeit durch eine Aneinanderreihung von Worten perfekt ausgedrückt werden kann, dann solltet ihr vor der Entscheidung auf jeden Fall den Artikel bei auto-geil lesen.

Hier geht es zum – wie immer – äußerst lesenswerten Artikel von Kollege Jan Gleitsmann.

Edit 09.05.2012: Auch bei rad-ab könnt ihr einen Fahrbericht zum selben C63 AMG Coupé lesen!

Nissan Juke-R wird in Kleinserie gebaut

Nissan Juke-R wird gebaut

Bald steht bei mir ein Nissan Juke als Testwagen vor der Tür. Seit Wochen zeige ich Leuten Fotos von dem Auto (gut, die Bekanntheit ist nicht soo hoch) nur um am Ende noch ganz kurz eine gewisse mattschwarze Version zu zeigen und zu sagen: “Aber! SO sieht er doch mal richtig heftig aus, oder?”. Bisher mit dem Wissen dass es das Auto nur einmal geben wird und es in irgendeiner Halle verschwinden wird. Leider.

Doch heute meldet sich Nissan mit einer Mitteilung die ich, wenn es denn der 1. April wäre, nicht hätte wahrhaben wollen – um nicht am Ende enttäuscht zu sein, wenn das ganze als Hoax offenbart wird: Es soll den Nissan Juke-R in Kleinserie geben. Kein Scherz. Stolze 450.000 Euro bringen euch einem Gefährt näher, dass es so nur sehr selten geben wird und das mit Sicherheit in 40-50 Jahren als absoluter Klassiker gehandelt werden wird. Vielleicht sogar als ein Highlight der Unternehmensgeschichte.

Da wundert es nicht, dass die ersten Vorbestellungen bereits eingegangen sind.

Zeit den Lückentext von radical-mag mit den richtigen Wörtern zu füllen (dazu sind Lückentexte doch da?):

Der Nissan Juke gehört zu den (designtechnisch selbstbewusstesten Autos) der Welt. Er ist absolut (eigenständig und eine gerne gesehene Abwechslung im Straßenbild), schon in der Serien-Version mit dem Turbo so ziemlich (ääh… weiss ich erst wenn ich ihn hab :) ).

Also, auf, Ihr Scheichs, für 600’000 Euro oder dann halt vielleicht auch nur 450’000, aber das ist sowas von egal kann man sich das (polarisierendste) Auto seit langem in die Garage stellen.

Das ist dann in meinen Augen die entscheidenste Feststellung: Das Auto polarisiert wie nur wenige andere (zum Beispiel ein BMW X6). Und darauf steh ich bei Autos – auch bei allem anderen eigentlich!

Bildquelle: Nissan, 2012

Ihr wollt Peugeot? Der neue 208 bei rad-ab und beim probefahrer

Peugeot 208 2012 Kleinwagen

Mein Ding ist ein solcher Kleinwagen ja nicht direkt, aber ich weiss dass Städter ein solch flinkes Kleinstgefährt durchaus zu schätzen wissen. Wenn Peugeot dann auch noch so mutig ist im Innenraum ein vollkommen neues Konzept auszuprobieren, dann haben sie auch – trotz Kleinwagen – ein Posting verdient. Besonders bevor es bei mir mit Karacho mit dem CLS weitergeht.

Wenn ihr jetzt wissen wollt, was ich mit diesem Konzept meine, dann lest am besten direkt den Testbericht von rad-ab.com oder alternativ auf der Seite vom Probefahrer Alex was den Peugeot ausmacht. Jens war nämlich bei der Präsentation des Kleinen in Berlin dabei, Alex hingegen ist nach Protugal gedüst. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und einen schönen Start in die Woche!

 

Bildquelle: Peugeot, 2012

So funktioniert Multikulti. “Menschen Hautnah” zeigt eine Must-See Folge

WDR 2012, Sendung Menschen Hautnah, Folge Glaube.Liebe.Couscous

Wollen wir mal nicht vergessen dass mein Blog ursprünglich nicht nur von Autos gehandelt hat. Auch andere Themen haben hier ab und an mal Platz. So zum Beispiel die Folge “Menschen Hautnah” vom 29.03.2012.

Zuerst möchte ich ein großes Lob an die beiden Autoren Michael Möller und Slavica Vlahovic aussprechen. Ich habe oft den Eindruck dass es in unserem Land nicht genug Menschen gibt die solche Dinge zeigen wie sie es in ihrem Beitrag mit dem Titel “Glaube.Liebe.Couscous” machen. Sonst gibt es ja doch meist nur Sendungen – ich denke da an RTLII, VOX und Konsorten – die eher versuchen die üblichen Klischees und Vorurteile noch zu stärken. Das Bild zu festigen, dass eine multikulturelle Gesellschaft nicht funktioniert. Ich möchte gar nicht in die Thematik der “Parallelgesellschaften”, um nur ein Schlagwort zu nennen, einsteigen.

Keine Frage: Es gibt Problemfälle und es gibt Umstände für die unsere Gesellschaft noch keine passende Lösung gefunden hat. Aber es gibt genauso auch die Familien, die Menschen, die sich mit ihrem Umfeld arrangieren und alltäglich das vorleben, was von vielen als angeblich unmöglich etabliert wird. (Viele andere Länder der Welt haben übrigens längst die Beweise gebracht dass es durchaus funktionieren kann.) Wir alle wachsen in einer multikulturellen Gesellschaft auf und sollten anfangen die Möglichkeiten und die Chancen zu sehen die uns das bietet. Können wir nicht stolz sein wenn wir behaupten können: Bei uns leben alle glücklich, gemeinsam zusammen? Unabhängig von Religion, Hautfarbe und Herkunft.

So sieht man in der Sendung eine Kölner Familie, die multikultureller kaum sein könnte und damit exemplarisch ist. Der Vater ist muslimischer Tunesier, die Mutter ist katholische Kroatin. Ihre beiden Kinder haben ein wenig Angst vor dem Moment in dem sie sich für eine Religion entscheiden müssen, denn für sie sind beide gleichberechtigt.
Die beiden Kinder sprechen perfektes, akzentfreies Deutsch und argumentieren schlagkräftig und gewieft mit ihren Eltern wann immer es geht. Dabei ist das Deutsch der Eltern alles andere als akzentfrei. Drei Sprachen mischen sich so mit einer großen Selbstverständlichkeit auf eine Art und Weise, dass zum Sprachwechsel kein Nachdenken nötig ist.
Vater und Mutter unterstützen sich wo es nur geht, gemeinsam schafft man eben doch mehr. Dabei spielen Religion und Kultur nur eine untergeordnete Rolle. Seine Frau macht sich öfter mal einen Scherz daraus ihren Mann zu fragen was denn passiert wenn sich ihre Tochter in einen Christen verliebt.
Wo man kulturell aneckt wird es mit einem Augenzwinkern und viel Lachen abgetan. Denn beide wissen dass sie erst einen Weg finden müssen wenn sie mit der Situation konfrontiert werden. Dass es dann eine gemeinsame Lösung geben wird steht völlig außer Frage, denn: Das Wohl ihrer Kinder und dass diese glücklich sind ist das, was sie täglich antreibt.

Also: Bitte ansehen, Meinungen und Ansichten über Bord schmeißen und vielleicht sogar die Welt mit etwas anderen Augen sehen!

Hier könnt ihr euch die Folge ansehen. Diskussion erwünscht!

Bildquelle: WDR 2012

Lamborghini Gallardo 570-4 Spyder Performante bei Marioroman Pictures

Lamborghini Gallardo 570-4 Spyder Performante 2012

Besonders gern lese ich Testberichte zu Autos die ich mir nie leisten können werde. Träumen ist doch das Schönste, oder? Da kommt mir Marioroman Pictures mit dem Artikel zum extremen Lamborghini Gallardo 570-4 Spyder Performante gerade recht. Sein Artikel ist garniert mit fabelhaften Aufnahmen dieses Exokten. So zum Beispiel das Bild von den Sitzen, oben zu sehen. Das ist Kunst! Sowohl das Foto als auch die Sitze selbst. :)
In seinem Artikel kommt gut die Power rüber, die in diesem Supersportler schlummert.

Die 570 steht übrigens für 570PS, die 4 für Allradantrieb. Hier geht es zum Artikel über den Lamborghini, der auch in der Prestige Cars veröffentlich wurde/wird.

Bildquelle/Copyright: Mario-Roman Lambrecht