Tagesausflug Köln – Xanten Südsee: Baden wie am Meer

Xanten Südsee

Als es vor ein paar Wochen Samstags mal sonnig war haben Melegim und ich uns überlegt wohin wir eine Roadstertour machen könnten. Unsere einzige Vorgabe war dass es eine Strecke maximal 100km sein sollen. Sonst wären wir nach Holland gefahren, in den Nationaal Park de Hoge Veluwe, um dort das Kröller Müller Museum zu besuchen – es besitzt die zweitgrößte Van-Gogh-Sammlung der Welt. Außerdem ist der Park sehenswert. Ich war zwar bisher noch nie dort aber habe mir sagen lassen dass man sich dort wunderbar die Zeit vertreiben kann.

Jedenfalls haben wir uns für Xanten entschieden, allerdings nicht wegen dem Römerdorf (es war viel zu heiss und als wir dort waren haben wir auch gesehen dass die Schlange viel zu lang war), sondern wegen dem idyllischen Südsee leicht nördlich von Xanten. Bei der Hinfahrt geht es nur über Landstraße und bei der Rückfahrt über die Autobahn. Eines kann ich direkt vorwegnehmen: Die Fahrt über die Landstraße lohnt sich nicht. Die Strecke ist stink langweilig und das Stinken lässt sich dabei sogar wörtlich nehmen: Mehrere Chemiefabriken auf der Strecke machen das Offenfahren teilweise unerträglich. Kurz nach Neuss hab ich wohl etwas Gas gegeben um den bestialischen Gestank zu entgehen und bin dafür auch noch geblitzt worden. Auf einer zweispurigen verlassenen Industriestraße mit 50er-Limit. :( Die Hinfahrt hat uns dank Verkehr 3 Stunden gekostet. Über die Autobahn wären es 45 Minuten gewesen.

Nunja: Etwas klüger sind wir in Xanten angekommen und waren sehr positiv überrascht von der Anlage am Südsee. Es kommt richtig Urlaubsstimmung auf! Der Eintritt für das Freizeitzentrum ist mit 5 Euro bezahlbar und für das Geld bekommt man einen wunderschön gepflegten feinen Sandstrand. Parkmöglichkeiten gibt es genug und alle Parkflächen sind kostenlos. Der See ist sehr groß und bietet an verschiedenen Stellen viel Spielraum für alle möglichen Beschäftigungen: Klettern in den Bäumen, Wasserski, Kletterwände auf dem Wasser, Sprungbretter auf dem Wasser, Abgesperrter Kinderbereich, Windsurfen und und. Außerdem gibt es zwei Getränkebuden und ein Restaurant. Das war das einzig ärgerliche: Die Schlange vor dem Restaurant war so lang, dass wir irgendwann frustiert aufgegeben haben. Die Eisdiele hatte nicht geöffnet. Ich vermute es war einfach noch etwas zu früh im Sommer. Die Wassertemperatur war mit 18 Grad in meinen Augen herausfordernd. Der Kälteschock verhindert aber ein zu großes Frieren in der Anfangsphase des Ein-Tages-Badeurlaub.

Das Beste ist und bleibt aber der wunderbare superfeine Sandstrand ganz ohne Dreck oder Verunreinigungen. Der See ist so sauber dass man teilweise durch das Wasser sieht. Wir werden also auf jeden Fall nochmal dort hin. Denn selbst die 100km Anreise lohnen sich wenn man einen ganzen Tag am See einplant.

 

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Zeit für mehr als einen Zweisitzer… bald. Cabrioratgeber

BMW M6 Cabrio

Melegim und ich haben nur einen Zweisitzer, ja. Und bald – aus offensichtlichen Gründen – ist mindestens ein dritter Sitzplatz nötig. Für den.. “Navigator” glaube ich. Ist doch so: Neben Pilot und Copilot, die beide vorne aus dem Flugzeug raussehen, gibt es noch eine wichtige dritte Person, die meist nur irgendwelche Instrumente beobachtet und dahintersitzt. Es ist zwar noch eine Weile hin, aber es lohnt sich immer sich frühzeitig Gedanken zu machen und dann den Gebrauchtwagenmarkt zu beobachten. Da wir beide ganz eigene Anforderungen haben (im Vergleich zur breiten Masse) was ein zweites Auto angeht (richtig: Der Z3 kommt niemals weg!), ist die Wahl nicht leicht zu treffen.

Eines gleich vorweg: Dinge wie Platzangebot, Anzahl Türen, Kofferraumvolumen, Verbrauch, Aussendimensionen und anderes interessieren uns eher sekundär bis GAR NICHT. Es kommt kein Kleinwagen in die Tüte (allein schon wegen Reparaturanfälligkeit), genausowenig irgendein Variant. Dafür muss es gewisse Sicherheitsmerkmale durchaus vorweisen (Airbags auch hinten zum Beispiel). Ausserdem muss es voll autobahntauglich sein, da wir hier in Köln sowieso kein Auto benötigen oder der Z3 genügt, sondern meist damit zwischen den Städten unterwegs sein werden. Der Z3 ist beispielsweise auf der Autobahn ab 150km/h so laut (Rauschen, Motorgeräusch, BOSI-Auspuff) dass man sich weder unterhalten noch Musik hören kann. Ein paar weitere Merkmale haben wir in einem zweiten Schritt festgelegt: Lederausstattung muss sein – Stoff sieht so gut wie immer sehr viel billiger aus und hat meist komische Muster -, Xenon-Scheinwerfer muss sein (ich liebe Xenon!), max. 70.000km darf es gefahren sein und das Baujahr muss mindestens 2004 sein.

Ich kann jedem der einen Gebrauchten kaufen will nur empfehlen: Kauft keinen neuen Kleinwagen sondern greift lieber für dasselbe Geld auf ein etwas älteres Fahrzeug ab der Golfklasse zurück. Kleinwagen sind immer sehr reparaturintensiv und mit entsprechenden Kosten kann man rechnen (gut -  gaaanz neue Kleinwagen sind inzwischen durchaus besser). Jeder der mal einen Ford Fiesta, Opel Corsa, Renault Clio oder Peugeot 206 (nur um Beispiele zu nennen) besaß wird wissen wovon ich rede. Es ist aber auch verständlich: Der Auspuff bei einem möglichst günstigen Kleinwagen kann nicht auf demselben hochwertigeren Material gefertigt werden wie bei einem größeren Fahrzeug das neu das doppelte kostet.

In einem weiteren Schritt waren wir vor zwei Alternativen gestellt: Entweder es muss über einen kürzeren Zeitraum finanziert werden und wir machen dafür Abstriche oder die Finanzierung dauert länger aber dafür müssen wir wirklich etwas finden womit wir beide lange Zeit leben können.

Gebrauchtwagen Erste Gruppe

In die erste Kategorie fielen folgende Fahrzeuge: Mercedes C Coupé (Facelift) – schönster Innenraum von allen Fahrzeugen hier, Alfa Romeo Brera, BMW 1er 3- oder 5-Türer (alle oben zu sehen)
Spätestens mit der Entscheidung von Melegim, dass ein Auto mit dem wir viele Jahre glücklich werden unbedingt ein Cabrio sein muss hat sich einiges geändert. Dabei denke ich nicht anders als sie: Damit wir in ein paar Jahren mit dem Auto plus Navigator auf dem Rücksitz Reisen nach Italien, Frankreich, Spanien machen können und diese dank der Nähe zur Umgebung, die ein Cabrio suggeriert bzw. sogar ermöglicht, auch wirklich Spass machen (die Fahrt ist das Ziel!), muss das Auto einfach rundum offen sein. Mit einem BMW E39 520i kann man eine solche Reise einfach nicht machen: Man er”fährt” zu wenig von dem drumherum, ist zwar relaxt, aber nach der Rückkehr fragt man sich ob man überhaupt unterwegs war. Ein Cabrio ist einfach unvergleichlich.

Da das ganz oben im Artikel abgebildete BMW 6er Cabrio leider leicht außerhalb unseres Rahmen ist, entstand eine zweite Fahrzeugflotte: BMW E46 3er (Facelift) Cabrio, Audi A4 B7 Cabrio, MINI Cooper Cabrio, BMW 1er Cabrio, Audi A3 Cabrio
Die letzten beiden fielen auch recht schnell aus der Suchliste. Es sind die jeweils kleinsten Modelle, die zwar etwas neuere Baujahre wären aber in der Preiskategorie die uns vorschwebt eigentlich immer absolute Basisaustattung hätten. Dafür lohnt es sich nicht, wenn man für dasselbe Geld ein wenige Jahre älteres Mittelklassefahrzeug mit gleicher Laufleistung erhalten kann. Der MINI ist zwar wunderbar stylish und zeitlos (man kann damit auch vor einem teuren Hotel vorfahren), aber hier ist das Argument des unglaublich wenigen Platzes auf den Rücksitzen dann doch (im Vergleich zu 3er und A4) zu beachten.

Etwas anderes als die übriggebliebenen deutschen Marken kommt schon allein wegen des Innenraumes nicht in Frage. Renault oder Peugeot, Ford oder Opel sind wegen der Gestaltung und Anmutung des Innenraums und Cockpits einfach nicht unser Ding. Damit stand fest welche Suchfilter anzulegen sind. Über die nächsten Monate werden wir jetzt beobachten welche Angebote es gibt. Bei Cabrios ist der “Sommereffekt” gar nicht so unbedeutend: Kurz vor den heissen Tagen werden sie teurer weil jeder Lust auf ein Cabrio bekommt und Cabriobesitzer eher zu “diesen einen Sommer nehmen wir noch mit” tendieren. Gegen Winter dann will keiner mehr ein Cabrio kaufen (steht ja dann evtl. monatelang in der Garage) und die, die mit ihrem Cabrio den Sommer noch gefahren sind, wollen es wegen Nebenkosten loswerden. Meist also die perfekte Zeit zum Zugreifen.

Übrigens: Es spricht nichts dagegen ein Cabrio als Ganzjahresfahrzeug zu verwenden! Natürlich ist die Verwendung eines entsprechenden Hardtops anzuraten aber auch mit einem Stoffverdeck kommt man gut durch den Winter. Man sollte eine Garage haben, damit das Verdeck nicht immer nass wird und dann gefriert oder – falls keine Garage vorhanden ist – eine Plane drüberspannen. Die meisten Cabriofahrer dürften jedoch sowieso eine Garage oder einen Tiefgaragenstellplatz besitzen. Pflegt man das Verdeck immer gut und geht sorgfältig damit um, übersteht es auch den schlimmsten Winter.

Wenn es nun um die übriggebliebenen zwei Fahrzeuge geht, so ist eines noch wichtig: Sie müssen edel aussehen und müssen “das besondere Etwas haben”. Genau wie unser Z3 – das behaupte ich jetzt einfach mal. Es gibt so viele Z3 die schrecklich aussehen (geschätzte 70%) weil irgendwas immer nicht passt (Felgen, Orangene Blinker, Vor-Facelift, komische Chrom-Nieren und Lustauslässe an der Motorhaube etc.). Doch Unserer sticht auf dem Parkplatz heraus und wir werden oft darauf angesprochen – wenn nicht sogar mit Kaufangeboten. Gerade beim 3er kann es schnell passieren dass er in der Masse der 3er untergeht.

Daher auch ein paar weitere Wünsche.

3er BMW: Alles was M ist, ist gut. :) Mindestens M-Sportlenkrad und kurzer Schaltknauf. Aussenfarbe schwarz. Chromline. Felgen wie unten auf dem Bild. Innenraum hell (beige/creme), am besten inklusive Fussraum bis zu den Interieurleisten am Cockpit (also oben schwarz, unten beige), weisse Blinker, sollte ein 320i oder 325i sein

Perfektes BMW 3er E39 Cabrio

Audi A4: Alles was S-Line ist, ist gut. :) Mindestens Sportlenkrad 3-Speichen, Sportsitze, sollte ein A4 2.0 sein

Warum die Liste beim A4 so kurz ist? Scheinbar gibt es den A4 fast nur mit schwarzem Leder. Jedenfalls ist die Auswahl nicht ansatzweise so groß wie beim 3er. Ausserdem fällt auf: Es gibt sehr viel mehr Automatikgetriebe als manuelle! Also auch ganz anders als bei BMW.

Perfektes Audi A4 Cabrio B7

Die Entscheidung für eines der Fahrzeuge fällt schwer. Der A4 ist mit seiner verchromten A-Säule und dem Singleframe-Grill ein echter Blickfang. Das Heck sieht wunderschön clean aus und hat bei jeder Motorisierung zwei Endrohre, eines links und eines rechts. Das Design gefällt uns beiden eine Ecke besser als beim BMW. Jedoch hat der A4 in der Preisklasse immer nur Frontantrieb und die Motoren sind alle Vierzylinder. Was Fahrdynamik angeht bin ich skeptisch. Der Innenraum ist auch der schönere, besonders wenn das Navi mit großem Display verbaut ist. Das 3-Speichen-Lenkrad ist das beste auf der ganzen weiten Welt wie ich schon beim Fahrbericht zum Q5 geschrieben habe. Der BMW hätte einen 6-Zylinder, die besseren Fahrleistungen, sieht auch gerade von vorne schön aus. Es gibt sehr viel mehr Auswahl an Farbkombinationen unter den Gebrauchten. Da die Audis was die Auswahl bei vielen angeht eher bescheiden sind, habe ich im Netz noch nach guten Felgen gesucht und bin bei Hofele mit den “Spyder”-Felgen fündig geworden. Der Preis ist mit ca. 250€ pro Felge sogar erschwinglich.

Hofele Felgen Audi A4 Spyder

 

Parken mit dem Handy – Nie wieder Kleingeldprobleme!

Parken mit Handy Plakette

Seit Monaten – ach, was sage ich: Seit Jahren! …hatte ich vor mir mal anzusehen was hinter diesen orangenen Aufklebern steckt die man inzwischen hier in Köln auf jedem Parkscheinautomaten findet. Denn was dieser Aufkleber verspricht, klingt richtig gut: Zahlen mit dem Handy. Nie wieder Kleingeldprobleme. Zu schön um wahr zu sein.

Nun, es ist nicht wirklich so, dass ich oft an der Straße parke. Aber wenn man es dann mal tut, dann hat man eben nicht genug Kleingeld dabei. Immer wieder habe ich mir die Adresse mobil-parken.de gemerkt und letzte Woche hab ich sie endlich mal besucht. Nur um zu sehen dass es eine schlechte Seite ist die nicht so recht in die heutige Zeit passen will (Da steckt sogar /cms/ in der URL?!). Auf dieser Seite erfährt man dass es mehrere Anbieter je Stadt gibt, die Handyparken anbieten und die – jetzt wird’s spannend – unterschiedliche Tarife haben! Es bleibt also nichts anderes übrig als jede der Seite zu besuchen und sich durchzulesen was die so verlangen.

Für mich war ein wichtiges Kriterium dass die Seite und der Kundenbereich modern und nicht zusammengeschustert aussieht. Das erweckt einfach mehr Vertrauen. Direkt an zweiter Stelle kommen dann die Kosten. Die Unterschiede sind gewaltig! Nur paar Beispiele:

Mobydom
15Cent pro Parkvorgang oder…. (da endet der Satz in den FAQ auf der Seite)
Parkfoxx
23Cent pro Parkvorgang
Callpark
Im Basistraif ohne monatl. Grundgebühr: 12Cent bis 30 Minuten, 24Cent über 30 Minuten, 19Cent pro SMS
Easypark
Im Easypark Flex Tarif ohne monatl. Grundgebühr: 39% der Parkgebühr jedoch mindestens 39Cent
Parkmobile
2,50€ Registrierungsgebühr pro Fahrzeug, 10Cent pro Parkvorgang, 20Cent pro SMS
mobile-city
12Cent pro Parkvorgang
Mobilzahlen Deutschland
18Cent pro Parkvorgang, 19Cent pro SMS (schlechteste Seite was Design und Usability angeht!)
simty
Erhebt momentan (noch) keine Servicegebühr

(SMS-Gebühr bezieht sich je nach Anbieter auf unterschiedliche Services wie z.B. Parkvorgang per SMS, Erinnerungs-SMS oder Statusmitteilung; keine Garantie für die Richtigkeit der Angaben)

Ich hab mich von allen diesen Anbietern für mobile-city entschieden, da die Seite gut gebaut und übersichtlich ist und die Servicegebühren gering sind. Simty ist auch eine gute Seite, jedoch ist nicht absehbar was es bei denen für Gebühren geben wird. Klingt zusehr nach “erst mal genug Kunden durch kostenloses Angebot registrieren lassen, dann Gebühr einführen” und ich will nicht in ein paar Monaten mich wieder nach einem neuen Anbieter umsehen müssen. Registriert man sich nun bei mobile-city muss man das amtliche Kennzeichen des Fahrzeugs und Handynummern der Handys, von denen aus man den Parkvorgang einleiten will, angeben.

So funktioniert das Ganze:

  1. Es wird eine Vignette zugeschickt die man an der Windschutzscheibe befestigt (siehe Artikelbild) – so wissen die Politessen dass man mit dem Handy parkt
  2. Nach dem Parken wählt man eine kostenfreie 0800-Nummer an. Die zu wählende Nummer besteht aus Telefonnummer plus 8-stellige Zahlen-ID, die man auf den orangenen Aufklebern auf den Parkscheinautomaten findet
  3. Ab diesem Zeitpunkt ist der Parkvorgang eingeleitet. Es wird minutengenau abgerechnet und man kann keinen Strafzettel bekommen weil z.B. der Parkschein seit 10 Minuten abgelaufen ist (Es gibt keinen!)
  4. Kommt man zurück zum Auto wählt man dieselbe Telefonnummer nocheinmal und beendet so den Parkvorgang
  5. Man erhält eine SMS mit einer Aufstellung der Kosten
  6. Die Kosten werden vom Konto abgebucht

Das einzige Risiko ist aus meiner Sicht, dass man schlicht vergessen könnte beim Ausparken nochmal anzurufen und so den Höchstsatz bezahlen muss. Aber ich gehe mal davon aus dass das nicht passiert und wenn doch, dann ist man selber schuld. :)

Ich finde das System eigentlich sehr praktisch, mit demselben Anbieter kann man auch einfach in anderen deutschen Städten parken und zahlt für etwas mehr Komfort unter dem Strich eigentlich weniger. Warum man trotzdem so gut wie keine Autos mit dem orangenen Pickerl auf der Straße sieht, bleibt mir ein Rätsel. Vielleicht wird einfach nicht genug Werbung dafür gemacht. Würden sich auch noch Parkhäuser dem System anschließen… das wäre toll. Allerdings ist der Handyempfang in Tiefgaragen ja oft schwer.

In eigener Sache: Just married!

 

Side by side/

Rarely apart/

Hand in hand/

Heart to heart

 

Früher oder später musste auch das kommen, nach viel Vorfreude bin ich nun verheiratet und glücklicher als ich es je war. Außerdem werdender Papa. Und weil es auf meinem Blog doch mehr um Autos geht als um Hochzeiten gibt es hier auch nur die autozentrierten Fotos. :)

Hochzeit Abfahrt Z3

Interview mit mir in der neuen Ausgabe des Roadmag

Heute wurde die neue Ausgabe des Dunlop Roadmag veröffentlicht, in der auch ein Interview mit mir zu finden ist. Das E-Magazin erscheint alle zwei Monate und widmet sich hauptsächlich interessanten Auto-Persönlichkeiten aus dem Motorsport und ähnlichem.

Ein Artikel behandelt die Welt der Autoblogs, die anhand von drei Interviews mit den Machern hinter den Blogs vorgestellt werden soll. Einer davon bin ich und so erreichte mich vor ein paar Monaten eine Anfrage für das Interview. Aber lest selbst! Die anderen beiden Blogger sind natürlich auch interessant und haben eine ganz andere Herangehensweise an die Materie als ich. Entweder ihr geht auf roadmag.de oder – falls die Ausgabe zum Beispiel nicht mehr aktuell sein sollte und deswegen nicht mehr online gelesen werden kann – seht ihr hier einen Screenshot des Interviews:

Roadmag Interview bycan

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