Köln rockt: Bitte für uns voten! Second Horizon dankt

Second Horizon bei Köln rockt!

Dieses Jahr nehme ich mit meiner Post-Metal Formation “Second Horizon” beim Kölner Bandcontest “Köln rockt!” teil. Und weil sich da viele Bands bewerben ist es ganz entscheidend dass ihr für uns votet! Sollten wir es nämlich in die Vorrunde schaffen (dank eurer Votings) können wir uns auch live auf der Bühne beweisen und spätestens da sollten wir wie üblich die Zuschauermenge von den Socken rocken! :)

Ich habe sowieso das Gefühl dass wir ein wenig eine Aussenseiterrolle spielen werden/würden. Die meisten anderen Bands sind eher in Pop/Seichter Rock-Gefilden angesiedelt. Ist nicht schlimm aber verschafft uns vielleicht die eine oder andere Sympathie unter den Zuschauern und natürlich der Jury.

Ihr müsst nach einem Klick auf den Link drei Bands auswählen und danach ZWEIMAL bestätigen. Der zweite Button ist ziemlich unauffällig platziert und wenn man hier die Seite vorher schliesst… gilt natürlich die Stimme nicht. Welche andere zwei Bands ausser Second Horizon ihr auswählt ist euch überlassen. Da ich genausowenig die anderen Bands kenne und auch keine befreundeten Bands teilnehmen kann ich keine Tipps geben.

Hier geht es zum Köln rockt-Voting. Einfach auf “Hier gehts zum Leser-Voting” klicken.

Ich danke euch schonmal!

Bildquelle: sneakerb0b

Das H7-Leiden oder: Ich bin es leid!

BMW Z3 Osram H7

Warum nur warum….. versagen die süßen kleinen teuren H7-Lämpchen so oft? In einem Jahr musste ich jetzt insgesamt 5 Birnen tauschen. So kann es einfach nicht weitergehen! Auch wenn ein Preisvergleich zeigt dass Osram, Philips etc. im Internet knapp 40% billiger sind als beim Baumarkt um die Ecke und es somit nur 30€ für zwei Stück sind… Das große Problem ist nicht der Preis, sondern die Einbausituation im Z3. Auf der rechten Seite (siehe Bild) ist es recht schnell getan – hier muss nur der Wischerwasser-Tank ausgebaut werden um mit der Hand die Fassung herausdrehen zu können. Auf der linken Seite bietet sich hingegen ein ganz anderes Bild. Dank mehrerer Stahlstreben und diversen Bauelementen die den Weg (wohl) versperren mussten, kommt man hier sowieso nur mit dünnen Armen ran. Aber selbst dann sind die Arme danach blau und wund. Man muss mit beiden Händen diesseits und jenseits der größten Stahlstrebe in die Tiefen fassen, hat dann natürlich keinen Blick mehr auf die Baustelle und muss anschließend die Fassung um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehen. Da diese mit Plastikfedern am Fleck gehalten wird ist dafür ein Kraftaufwand nötig. Hat man sie herausgezogen kann man sich schonmal freuen. Spätestens beim Einbau vergeht die Freude aber endgültig: Die Fassung hat drei Noppen die zeitgleich an exakt der richtigen Stelle anliegen müssen. Dann muss die Fassung gegen den Scheinwerfer gepresst werden damit die Plastikfedern herniedergedrückt werden. Danach muss die Fassung ohne zu verkanten und mit gleichbleibenden Druck wieder um 90 Grad in die Ausgangsposition gedreht werden. Das ganze dauert mindestens 10 Minuten und die Arme sind danach – wie schon erwähnt – wund.

Ich habe in Foren gelesen dass aufgrund der Bauweise des Scheinwerfers des Z3 (klein, enger Raum) Hitzestau die Glühbirnen zerstören kann. Da ich nicht widerstehen kann H7-Birnen mit 50% und mehr Lichtausbeute und anderen Gimmicks einzusetzen führe ich den häufigen Defekt einfach mal darauf zurück (die leistungsstärkeren Birnen werden ja sicherlich auch heisser). Wären wir in den USA könnte man bestimmt ein Verfahren gegen die Hersteller anzetteln weil auf der Verpackung ja nicht steht: “Warnung! Achten Sie auf einen ausreichend dimensionierten Scheinwerfer.” Aber zum Glück sind wir ja nicht in den USA :)

Diesmal probiere ich die H7 “Night Braker Plus” von Osram aus (bei Amazon für 20€), von Philips und Bosch habe ich so ziemlich jedes Modell bis auf die absoluten Standardbirnen durch.

Grüne Plakette des Todes

Feinstaubplakette

Zwei Umzüge in zwei Jahren. Das ist eigentlich vertretbar. Wenn man dabei jedoch das Stadtgebiet wechselt und deswegen das Auto ummelden muss, ärgert eine Sache dann doch: Gemeinsam mit den Nummernschildern muss auch die Feinstaubplakette gewechselt werden. Während beim letzten Umzug das alles noch mit einem feuchten Tuch und einer halben Stunde rubbeln ganz gut ging, wollte es diesmal einfach nicht klappen. Das Bild oben zeigt den Zustand der Plakette nach einer Behandlung mit Ceranfeldkratzer, Nagellackentferner, Messer, Putzstein und diversen Reinigungsmitteln. Sie wollte einfach nicht weg. Scheinbar hat es ihr an der Scheibe besonders gefallen. Ärgerlich ist auch dass die kleinen Fetzen der Plakette beim Entfernen auf das Armaturenbrett fallen uns sich anschließend nicht einmal mit einer Zahnbürste aus den Fugen entfernen lassen. Winzig kleine weisse Plagegeister. Fast zwei Wochen sind wir dann mit einer halb entfernten Plakette herumgefahren weil meine Nerven einen weiteren Versuch einfach nicht vertragen hätten. Dann habe ich beschlossen doch wieder den Ceranfeldkratzer herauszuholen und einfach mal eine halbe Stunde Lebenszeit zu investieren. Nach viel Kratzen in unglaublich engen Bahnen und eine Ewigkeit unter der Sonne später sah die Scheibe schon wieder ganz Heile aus. Die dumme Plakette war hingerichtet, weggezogen und aus dem Leben gekratzt. Insgesamt zuviel Zeit für ein solch kleines Ding. Die neue Plakette war natürlich schnell dran. Unscheinbares Kleberlein!

Ich hab gehört Experten wie Carglass die Frontscheiben wechseln haben hierfür einen speziellen flexiblen Kratzer. Aber was machen wir? Wir normalen wenn die Plakette weg soll? Gibt es einen einfacheren Weg als meinen?

Kartrennen in Rottal, 1st time – big love

Kart Rennbahn ich

Die letzte Woche habe ich in der bayerischen Heimat verbracht (und daher übrigens auch nicht gebloggt). Meine Schwester hat am Wochenende geheiratet und die Möglichkeit habe ich genutzt um nach langer Zeit mal wieder ein paar Tage zusammen mit Melegim in Passau zu verbringen. An einem wunderschönen und sonnigen Tag ging es dann für ein paar Runden auf die Kartstrecke in Rottal (nähe Rotthalmünster). Seit längerem war es bei uns bereits geplant mal auf die Kartstrecke in Kerpen zu gehen (die Preise sind – anders als ich gedacht hätte – gar nicht unterschiedlich). In Kerpen zahlt man 12,50€ für 10 Minuten, in Rottal 10€ für 8 Minuten.

Nun gut. Kaum an der Strecke erstmal der Höllenlärm. Allerdings nicht ganz so angenehm wie bei der Formel 1. Eher eine Mischung aus Rasenmäher und Traktor. Es waren auch ein paar 10 bis 13 Jahre alte Profis mit ihren superschnellen Karts an der Strecke weswegen man immer wieder mal warten musste. Ansonsten gibt es keine Wartezeiten.

bycan im Kart

Helm auf, reinsetzen und Gas geben. Die Strecke ist eigentlich ganz hübsch gemacht, nur die Karts haben nicht genug Power für die Strecke. Aus der Start-Ziel Gerade ist man auf dem 1. drittel bereits auf Höchstegeschwindigkeit und muss einfach abwarten, die erste Kurve kann man Vollgas fahren. Wie auch so gut wie alle anderen Kurven sobald man mal den Mut dazu gefunden hat. Das beweisen auch meine Rundenzeiten von dem zweiten 8-Minuten-Ritt:

Rundenzeiten Kartbahn

Meine Zeiten befinden sich ganz links. Stetig hab ich mich verbessert, die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt gerademal 47 km/h…. Ich denke dass nach zwei Nachmittagen an der Strecke die Luft raus ist. Dann kennt man die Kurven und braucht gar nicht Bremsen. Die Karts haben nicht den nötigen Biss. Trotzdem war es ein Riesenspass. Eigentlich wie Achterbahn fahren nur dass man selbst die Fahrweise bestimmen kann. Hat was! Laut Betreiber sind auf der Strecke mit den Leihkarts übrigens 58sek für eine Runde drin. Die Profikarts bringen es dann auf 30 bis 40sek für eine Runde. Nicht schlecht. Jetzt interessiert mich die Kartbahn vom Schumacher doch wieder etwas mehr! :)

Goodyear Eagle F1 + Zetti = Lookin’ Good!

Z3 Goodyear Eagle F1

Vor einigen Wochen hatte ich über die neuen Goodyear Eagle F1-Reifen geschrieben… Jetzt sind sie aufgezogen und sehen einfach gut aus – wie ich finde.

Montieren lassen habe ich sie in einer Werkstatt. Alles in allem waren es 90€ auf der Rechnung. Darin enthalten: Zweimal Reifen auf Felge und auswuchten, viermal Reifenwäsche, vier Räder montieren und vier Winterreifen für 6 Monate einlagern.

Ich glaub da kann man nix sagen. Im Dachboden ist jetzt auch mehr Platz frei für andere Dinge. Die Felgenreinigung ist auch top, ich hätte es mit der Zahnbürste kaum besser hinbekommen. Gerade bei geschraubten Felgen ist die Reinigung im montierten Zustand doch irgendwo eine Qual.

Neue Bremsen sind übrigens rundum auch montiert (waren immernoch die Original Klötze und Scheiben vom Werk – nach 120.000km!), die glänzen noch so schön silbern. Leider wurde festgestellt dass – immernoch eine Nachwirkung der einstigen Hitzeprobleme des 4-Zylinder Aggregats – die Zylinderkopfdichtung hinüber ist. Beinahe Nebensache wird da dass das Thermostat auch wieder einen Schaden hat. Mittwoch wird alles repariert von den lieben Leuten bei Fischer&Kreps und wird mit ca. 900€ zu Buche schlagen. Hat jemand Geld übrig das er oder sie nicht braucht? Dann immer her damit :(