Ford Mustang GT Cabrio – in Bildern

Ford Mustang GT Cabrio 2010 Front

Da der letzte Post was Bilder des Mustang angeht nicht so gut gewählt war und ich in den letzten Tagen immer wieder gefragt wurde… hier eine kleine Bilderkollektion des 2010/2011er Mustangs aus allen erdenklichen Perspektiven. Preislich kann es durchaus sein dass sich ein Import lohnt. Bei der Recherche bin ich – zu meiner Schande – zum ersten Mal auf das sogenannte Carfax gestoßen und war direkt begeistert. Was Carfax ist? Nun, zu so gut wie jedem Gebrauchten der in den einschlägigen Börsen angeboten wird gibt es bei Carfax eine Fahrzeughistorie. Hier kann man direkt über das Internet einsehen was dem Fahrzeug alles zugestoßen ist. Wo wurde es zugelassen, hatte es einen Unfall, war es je bei einer Auktion, wann hatte es welchen Kilometerstand, wann wurde es gewartet und was wurde gewechselt? Die Informationen sind endlos und geben einem ein ganz gutes Gefühl in welchem Zustand das Auto sein müsste. So stellt man fest dass die meisten momentan angebotenen Ford Mustangs Rental Vehicles sind. Jeder weiss wie Mietwagenfahrer mit ihren Mietwagen umgehen entsprechend würde ich hier etwas Abstand halten. Die Mustangs aus privatem Besitz sind auch recht schnell wieder aus den Börsen raus. Sowas brauchen wir in Deutschland auch! Meldet sich vielleicht ein freiwilliger Programmierer bei mir? :D

Aber als erstes ein Foto eines 2010er Mustangs so wie er für uns aussehen müsste (Farbe, Felgen etc). Das Leder ist zwar schwarz, aber es hat weisse Nähte und wirkt dadurch auch wieder interessanter. Würde so auch in Frage kommen. Einzig ein klein wenig tiefergelegt müsste er werden:

Ford Mustang GT Cabrio 2010 Unsere Version

Und hier die weiteren Impressionen:

Ford Mustang GT Cabrio 2010 Blau schräg hinten

Ford Mustang GT Cabrio 2010 Blau Frontansicht

Ford Mustang GT 2010 Innenraum Beifahrerseite

Ford Mustang GT 2010 Innenraum Cockpit

Ford Mustang GT 2010 Innenraum Mittelkonsole

Ford Mustang GT 2010 Innenraum Lenkrad

Ford Mustang GT 2010 Innenraum Schwarz

Ford Mustang GT 2010 Innenraum von aussen

Ford Mustang GT 2010 Innenraum MyLight

Ford Mustang GT 2010 Innenraum Einstiegsleiste

…oder wird es doch ein Ford Mustang Cabrio?

Ford Mustang Cabrio

Allerdings auf keinen Fall ein hässliches wie hier auf dem Bild zu sehen. Leider war das der einzige einigermaßen akzeptable der beim US-Car-Händler in Rösrath zu finden war. Da wir uns mal reinsetzen wollten und sehen wollten wie das Verdeck so funktioniert war es egal dass 1. die Farbe schrecklich ist, 2. die Verdeckfarbe schrecklich ist, 3. dieser Mustang die Basisausstattung hat und 4. die Felgen schrecklich sind.

Auf das Thema kamen wir eher nebenher. Vor ein paar Tagen hatte ich Melegim schonmal vorgeschlagen ob nicht auch ein Mustang zur Diskussion stehen könnte. Ich aber selbst unsicher bin aufgrund des schlechten Innenraums – Stichwort Verarbeitung -, eventuell schwammiger Lenkung und schlechten Bremsen, zu wenig Airbags usw. Auf der Guthabenseite steht trotz allem einfach eine tolle Optik, gute Leistungswerte und eine fünf-Sterne-Bewertung im NCAP durch die US-Behörde NHTSA – die höchste Bewertung die je einem Cabrio in einem Crashtest vergeben wurde. Ausserdem ist es ein Großserienmodell mit entsprechend zuverlässiger Technik und guter Ersatzteilsituation.

Zu diesem Zeitpunkt hat Melegim es eher abgelehnt. Als wir vergangenen Freitag jedoch an einem Café saßen und direkt zwei Mustang Cabrios an uns vorbeifuhren hat sich alles geändert. Erstmal haben wir geklärt dass Melegim völlig hin und weg war ohne dass ich noch erwähnt habe dass es eben ein Mustang war von dem ich vor ein paar Tagen gesprochen hatte und dann geklärt dass Melegim dachte ich würde von einem Oldtimer sprechen. Eine Stunde später standen wir beim Händler um uns den Mustang mal genauer anzusehen.

Der US-Car Händler “Willscheidt Automobile”  in Rösrath wirkt erstmal völlig ausgestorben und wie ein Relikt aus alten Zeiten wenn man ankommt. Dann stellt man fest dass sich keine Mitarbeiter finden lassen und letztlich bekommt man zwar die Autos zu sehen aber wird von einem Mitarbeiter beraten der absolut keine Ahnung hat. Ist ja so inzwischen Gang und Gäbe bei Autohäusern, nicht wahr? Jedenfalls gab uns der Herr Informationen wie “der Mustang ist ein erprobtes Großserienfahrzeug das so seit 1994 gebaut wird. Immer wieder gab es natürlich mal Facelifts”. Das stimmt so natürlich nicht. In der heutigen Form wird der Mustang seit 2005 gebaut (2004 vorgestellt), 2010 gab es ein Facelift und 2011 neue Motoren die technisch sehr viel moderner sind.

Trotzdem waren wir dort beim Händler doch recht angetan vom Innenraum (hätte ich so nicht erwartet), auch wenn überall mal komische Stellen sind (Fach in der Mittelarmlehne ist einfach nur… ein Loch in der Plastikverkleidung mit Deckel. Keine tolle Verkleidung oder so). Der Sound hat uns auch gefallen – vom V6 wohlgemerkt! Beim Runtergehen vom Gas spuckt er so schön :) Verbrauchswerte sind auch im Rahmen. Weiter haben wir uns dann überlegt – nach viel Internetrecherche und Lektüre im Forum Dr-Mustang – dass es auf jeden Fall das FL-Modell sein muss, also nach 2010. Der Innenraum ist um Welten besser und auch alles andere wurde deutlich verbessert (bessere Sicherheitsaustattung, überarbeitetes Fahrwerk, bessere Optik). Wenn es um den V6 geht sollte man aber schon direkt zum Baujahr 2011 greifen. Bei dem Bild unten handelt es sich übrigens um den V8.

Mustang 2011 Cabrio

Nunja wir haben ja einige Zeit uns das alles gründlich zu überlegen und den Markt zu beobachten. Da wir aber in einer großen Stadt wohnen und wenn wir mal fahren müssen auch Spaß haben wollen erscheint der Mustang attraktiv. Die erste Probefahrt wird mehr sagen. Besonders was Fahrwerk/Handling angeht und ob Melegim das nötige Sicherheitsgefühl spürt. Sollte man aus Angst vor dem Unbekannten lieber doch bei den üblichen Verdächtigen (deutschen Herstellern) bleiben? Was meint ihr!

Zeit für mehr als einen Zweisitzer… bald. Cabrioratgeber

BMW M6 Cabrio

Melegim und ich haben nur einen Zweisitzer, ja. Und bald – aus offensichtlichen Gründen – ist mindestens ein dritter Sitzplatz nötig. Für den.. “Navigator” glaube ich. Ist doch so: Neben Pilot und Copilot, die beide vorne aus dem Flugzeug raussehen, gibt es noch eine wichtige dritte Person, die meist nur irgendwelche Instrumente beobachtet und dahintersitzt. Es ist zwar noch eine Weile hin, aber es lohnt sich immer sich frühzeitig Gedanken zu machen und dann den Gebrauchtwagenmarkt zu beobachten. Da wir beide ganz eigene Anforderungen haben (im Vergleich zur breiten Masse) was ein zweites Auto angeht (richtig: Der Z3 kommt niemals weg!), ist die Wahl nicht leicht zu treffen.

Eines gleich vorweg: Dinge wie Platzangebot, Anzahl Türen, Kofferraumvolumen, Verbrauch, Aussendimensionen und anderes interessieren uns eher sekundär bis GAR NICHT. Es kommt kein Kleinwagen in die Tüte (allein schon wegen Reparaturanfälligkeit), genausowenig irgendein Variant. Dafür muss es gewisse Sicherheitsmerkmale durchaus vorweisen (Airbags auch hinten zum Beispiel). Ausserdem muss es voll autobahntauglich sein, da wir hier in Köln sowieso kein Auto benötigen oder der Z3 genügt, sondern meist damit zwischen den Städten unterwegs sein werden. Der Z3 ist beispielsweise auf der Autobahn ab 150km/h so laut (Rauschen, Motorgeräusch, BOSI-Auspuff) dass man sich weder unterhalten noch Musik hören kann. Ein paar weitere Merkmale haben wir in einem zweiten Schritt festgelegt: Lederausstattung muss sein – Stoff sieht so gut wie immer sehr viel billiger aus und hat meist komische Muster -, Xenon-Scheinwerfer muss sein (ich liebe Xenon!), max. 70.000km darf es gefahren sein und das Baujahr muss mindestens 2004 sein.

Ich kann jedem der einen Gebrauchten kaufen will nur empfehlen: Kauft keinen neuen Kleinwagen sondern greift lieber für dasselbe Geld auf ein etwas älteres Fahrzeug ab der Golfklasse zurück. Kleinwagen sind immer sehr reparaturintensiv und mit entsprechenden Kosten kann man rechnen (gut -  gaaanz neue Kleinwagen sind inzwischen durchaus besser). Jeder der mal einen Ford Fiesta, Opel Corsa, Renault Clio oder Peugeot 206 (nur um Beispiele zu nennen) besaß wird wissen wovon ich rede. Es ist aber auch verständlich: Der Auspuff bei einem möglichst günstigen Kleinwagen kann nicht auf demselben hochwertigeren Material gefertigt werden wie bei einem größeren Fahrzeug das neu das doppelte kostet.

In einem weiteren Schritt waren wir vor zwei Alternativen gestellt: Entweder es muss über einen kürzeren Zeitraum finanziert werden und wir machen dafür Abstriche oder die Finanzierung dauert länger aber dafür müssen wir wirklich etwas finden womit wir beide lange Zeit leben können.

Gebrauchtwagen Erste Gruppe

In die erste Kategorie fielen folgende Fahrzeuge: Mercedes C Coupé (Facelift) – schönster Innenraum von allen Fahrzeugen hier, Alfa Romeo Brera, BMW 1er 3- oder 5-Türer (alle oben zu sehen)
Spätestens mit der Entscheidung von Melegim, dass ein Auto mit dem wir viele Jahre glücklich werden unbedingt ein Cabrio sein muss hat sich einiges geändert. Dabei denke ich nicht anders als sie: Damit wir in ein paar Jahren mit dem Auto plus Navigator auf dem Rücksitz Reisen nach Italien, Frankreich, Spanien machen können und diese dank der Nähe zur Umgebung, die ein Cabrio suggeriert bzw. sogar ermöglicht, auch wirklich Spass machen (die Fahrt ist das Ziel!), muss das Auto einfach rundum offen sein. Mit einem BMW E39 520i kann man eine solche Reise einfach nicht machen: Man er”fährt” zu wenig von dem drumherum, ist zwar relaxt, aber nach der Rückkehr fragt man sich ob man überhaupt unterwegs war. Ein Cabrio ist einfach unvergleichlich.

Da das ganz oben im Artikel abgebildete BMW 6er Cabrio leider leicht außerhalb unseres Rahmen ist, entstand eine zweite Fahrzeugflotte: BMW E46 3er (Facelift) Cabrio, Audi A4 B7 Cabrio, MINI Cooper Cabrio, BMW 1er Cabrio, Audi A3 Cabrio
Die letzten beiden fielen auch recht schnell aus der Suchliste. Es sind die jeweils kleinsten Modelle, die zwar etwas neuere Baujahre wären aber in der Preiskategorie die uns vorschwebt eigentlich immer absolute Basisaustattung hätten. Dafür lohnt es sich nicht, wenn man für dasselbe Geld ein wenige Jahre älteres Mittelklassefahrzeug mit gleicher Laufleistung erhalten kann. Der MINI ist zwar wunderbar stylish und zeitlos (man kann damit auch vor einem teuren Hotel vorfahren), aber hier ist das Argument des unglaublich wenigen Platzes auf den Rücksitzen dann doch (im Vergleich zu 3er und A4) zu beachten.

Etwas anderes als die übriggebliebenen deutschen Marken kommt schon allein wegen des Innenraumes nicht in Frage. Renault oder Peugeot, Ford oder Opel sind wegen der Gestaltung und Anmutung des Innenraums und Cockpits einfach nicht unser Ding. Damit stand fest welche Suchfilter anzulegen sind. Über die nächsten Monate werden wir jetzt beobachten welche Angebote es gibt. Bei Cabrios ist der “Sommereffekt” gar nicht so unbedeutend: Kurz vor den heissen Tagen werden sie teurer weil jeder Lust auf ein Cabrio bekommt und Cabriobesitzer eher zu “diesen einen Sommer nehmen wir noch mit” tendieren. Gegen Winter dann will keiner mehr ein Cabrio kaufen (steht ja dann evtl. monatelang in der Garage) und die, die mit ihrem Cabrio den Sommer noch gefahren sind, wollen es wegen Nebenkosten loswerden. Meist also die perfekte Zeit zum Zugreifen.

Übrigens: Es spricht nichts dagegen ein Cabrio als Ganzjahresfahrzeug zu verwenden! Natürlich ist die Verwendung eines entsprechenden Hardtops anzuraten aber auch mit einem Stoffverdeck kommt man gut durch den Winter. Man sollte eine Garage haben, damit das Verdeck nicht immer nass wird und dann gefriert oder – falls keine Garage vorhanden ist – eine Plane drüberspannen. Die meisten Cabriofahrer dürften jedoch sowieso eine Garage oder einen Tiefgaragenstellplatz besitzen. Pflegt man das Verdeck immer gut und geht sorgfältig damit um, übersteht es auch den schlimmsten Winter.

Wenn es nun um die übriggebliebenen zwei Fahrzeuge geht, so ist eines noch wichtig: Sie müssen edel aussehen und müssen “das besondere Etwas haben”. Genau wie unser Z3 – das behaupte ich jetzt einfach mal. Es gibt so viele Z3 die schrecklich aussehen (geschätzte 70%) weil irgendwas immer nicht passt (Felgen, Orangene Blinker, Vor-Facelift, komische Chrom-Nieren und Lustauslässe an der Motorhaube etc.). Doch Unserer sticht auf dem Parkplatz heraus und wir werden oft darauf angesprochen – wenn nicht sogar mit Kaufangeboten. Gerade beim 3er kann es schnell passieren dass er in der Masse der 3er untergeht.

Daher auch ein paar weitere Wünsche.

3er BMW: Alles was M ist, ist gut. :) Mindestens M-Sportlenkrad und kurzer Schaltknauf. Aussenfarbe schwarz. Chromline. Felgen wie unten auf dem Bild. Innenraum hell (beige/creme), am besten inklusive Fussraum bis zu den Interieurleisten am Cockpit (also oben schwarz, unten beige), weisse Blinker, sollte ein 320i oder 325i sein

Perfektes BMW 3er E39 Cabrio

Audi A4: Alles was S-Line ist, ist gut. :) Mindestens Sportlenkrad 3-Speichen, Sportsitze, sollte ein A4 2.0 sein

Warum die Liste beim A4 so kurz ist? Scheinbar gibt es den A4 fast nur mit schwarzem Leder. Jedenfalls ist die Auswahl nicht ansatzweise so groß wie beim 3er. Ausserdem fällt auf: Es gibt sehr viel mehr Automatikgetriebe als manuelle! Also auch ganz anders als bei BMW.

Perfektes Audi A4 Cabrio B7

Die Entscheidung für eines der Fahrzeuge fällt schwer. Der A4 ist mit seiner verchromten A-Säule und dem Singleframe-Grill ein echter Blickfang. Das Heck sieht wunderschön clean aus und hat bei jeder Motorisierung zwei Endrohre, eines links und eines rechts. Das Design gefällt uns beiden eine Ecke besser als beim BMW. Jedoch hat der A4 in der Preisklasse immer nur Frontantrieb und die Motoren sind alle Vierzylinder. Was Fahrdynamik angeht bin ich skeptisch. Der Innenraum ist auch der schönere, besonders wenn das Navi mit großem Display verbaut ist. Das 3-Speichen-Lenkrad ist das beste auf der ganzen weiten Welt wie ich schon beim Fahrbericht zum Q5 geschrieben habe. Der BMW hätte einen 6-Zylinder, die besseren Fahrleistungen, sieht auch gerade von vorne schön aus. Es gibt sehr viel mehr Auswahl an Farbkombinationen unter den Gebrauchten. Da die Audis was die Auswahl bei vielen angeht eher bescheiden sind, habe ich im Netz noch nach guten Felgen gesucht und bin bei Hofele mit den “Spyder”-Felgen fündig geworden. Der Preis ist mit ca. 250€ pro Felge sogar erschwinglich.

Hofele Felgen Audi A4 Spyder

 

Scoring Cars: Audi R8 Spyder Schneewittchen-Weiss

Audi R8 Spyder

Einen Audi R8 hatte ich ja schonmal bei Scoring Cars… Jedoch noch keinen Spyder! Dieser hier stand ganz ungefahren und besitzerlos mitten auf dem Bürgersteig in Deutz. Sehr schöne Kombination, das weiss, die Felgen und das schwarze Stoffverdeck!

Nach wie vor einer der schönsten Sportwagen und ich würde mich wirklich schwertun mit der Entscheidung ob Coupe oder Spyder. Zum Glück werde ich diese Wahl nicht so schnell treffen müssen :)

Hier natürlich noch die Punkte:

10/10

…richtig gesehen! Volle Punktzahl :)

Scoring Cars: Corvette C6 + Bodykit

Corvette C6 Schwarz

Diese schwarze Corvette C6 ist mir neulich begegnet (vielleicht fällt bei den derzeitigen Scoring Cars langsam auf dass all diese schönen Wagen am selben Tag an mir vorbeigefahren sind? ^^) und ich wusste nicht so recht was das für ein Bodykit ist.

Erstmal: Corvette finde ich super, als Coupe sieht sie zwar sehr viel besser aus (hat vor allem sowieso schon ein Targa-Dach), aber auch das Cabrio sucht seinesgleichen. Die Felgen, schwarz, groß und mit Chromkranz passen auch sehr gut zum Rest (schwarz ist sowieso die schönste Nicht-Farbe). Der Klang, besser gesagt das “Brabbeln” des V8-Motors hat Suchtfaktor. Auch wenn ich und Melegim an diesem schönen Tag eine lange Diskussion darüber hatten ob der Klang von V8-Motoren nun schön ist oder eher nicht, kann ich dem Sound nicht wiederstehen.

Ich habe versucht ihr klarzumachen dass der Nerv-faktor der Geräuschkulisse darauf zurückzuführen ist dass die ganzen Fahrer an diesem Tag auf den Ringen trotz Stau bei jedem Anfahren das Gaspedal ein Sekündchen auf die Bodenplatte treten. Statt einfach langsam anzufahren. Da wird der beste Motorensound nervig. Auf der Landstraße jedoch, bei gleichbleibender Pedalbetätigung oder humanem Gaspedalgefühl im Allgemeinen ist der Klang erste Sahne. Und wir hatten an diesem sonnigen Tag alles an V8-Klang zu beurteilen. Über RS5, M3, Mustang, Camaro, Chevelle, RS4, Aston-Martin V8 Vantage, Jaguar (wow! Der neue Jaguar XJ klingt spiiiitze!),  C63, CL63 und E63 ist alles mit Rang und Namen im V8-Milieu an uns vorbeigefahren.

Doch eine Frage bleibt offen: Dieser Bodykit! Diese C6 sieht vollkommen anders aus als eine Standard-Vette, aber ich kann nicht einordnen was das für ein Bodykit ist. Weiss jemand Rat? Leider ist das Bild hierzu auch nicht besonders gut geeignet.

Natürlich gibt es wieder Punkte, diesmal eine recht leichte Entscheidung:

09/10