Nissan Trackdays 2012 – 370z er-fahren

Nissan Trackdays 2012 - 370z ADAC Grevenbroich Teaser

 

Langsam wird es kritisch, dass Jan und Jens immer eine Ecke schneller sind als ich. Allerdings war ich auch nach ihnen, am Sonntag, an der Reihe. Den Porsche 911 am Sachsenring zu bewegen war schon eine, sagen wir mal, ideale Vorbereitung auf den Nissan Trackday 2012.

Bereits letztes Jahr hatte ich mich beworben, da hatte es aber nicht geklappt. Ganz richtig: Nicht per Blogger-Einladung, sondern per Bewerbung über die Teilnahmemaske unter nissan-sportscar.de bin ich zu der Veranstaltung gekommen.

Ehrlich gesagt habe ich auch erwartet, dass es zum Teil eine Verkaufsveranstaltung für den 370z wird. Doch es kam ganz anders: Nix verkaufen. Nix präsentieren. Nein, nach einer kurzen Ansprache ging es sofort auf das Gelände des ADAC Fahrsicherheitszentrum in Grevenbroich. Die nächsten zwei Stunden erwartete uns ungefilterter Fahrspaß…

Nissan Trackdays 2012: Nissan 370Z aufgereiht am Start

Für meine Gruppe ging es zuerst auf den Handlingkurs. Eine superenge Strecke ohne Auslaufzonen die komplett im selben Gang gefahren werden konnte. Schön langsam haben wir uns an höhere Geschwindigkeiten herangetastet, immer unter der Anleitung von Frank Eikholt – der übrigens bei den 24h am Nürburgring mit einem Volvo startet. Gegen Ende hatten wir schon ein wirklich ordentliches Tempo drauf. Da wir ständig Fahrzeuge gewechselt haben konnte ich mich mit einigen Teilnehmern unterhalten. Alle fanden das Tempo schon recht ordentlich und meinten sie hätten nicht erwartet, dass es so zur Sache geht. Vor allem wenn an einer engen Kurve statt Kiesbett ein Land Rover wartet und ansonsten ein paar Bäume zum Kuscheln. Einziger Wermutstropfen war, dass das ESP aktiviert bleiben musste. Aus Sicherheitsgründen verständlich, doch nach der Kuppe konnte man soviel Gas geben wie man wollte, Gasannahme gab es keine.

Der 370Z – ich bin ihn hier zum ersten Mal gefahren – ist ein durchaus sportliches Gerät. Die manuelle Schaltung ist knackig mit kurzen Schaltwegen und die Kupplung ist hart und direkt. Der muss dringen mal als Testfahrzeug her. Erst dann möchte ich mehr Details zum Fahrzeug preisgeben. Aber zuerst steht nächste Woche ja der Nissan Juke auf dem Testplan.

Nach knapp einer Stunde auf dem Handlingparcour ging es zum Slalom. Hier wurden einige Runden gefahren, es sollte jeder seinen Grenzbereich ausprobieren. Zu viel Gas hat aber keiner gegeben und so wurden nur ab und an mal Pylonen touchiert.

Zu guter Letzt ging es zur Rüttelplatte. Oder wie auch immer dieses Ding heisst. Dabei wird von einer in den Boden eingelassenen Metallplatte die Hinterachse beim Darüberfahren zur Seite weggezogen. Das Fahrzeug wird dadurch instabil und man muss es durch Gegenlenken stabiliseren. Der Boden ist Naß und die Geschwindigkeit beträgt 50km/h. Es ist schön zu sehen wie man nach ein, zwei Versuchen das Fahrzeug kontrolliert zum Stillstand bringen kann. Genauso schön ist es aber auch wenn man sich um die eigene Achse dreht. Auf diese Übung hatte ich mich sehr gefreut da ich es noch nie probiert habe. Gefragt sind Reaktionsgeschwindigkeit und flinke Hände am Lenkrad. Das Anfahren mit dem 370z mit nach Grip lächtzenden Reifen, das Überqueren der Platte mit dem ruckartigen Impuls in eine Richtung und die volle Ladung Wasser auf die Scheibe… das alles kann durchaus schon einem Phantasialand-Besuch Konkurrenz machen!

Die zwei Stunden waren dann natürlich viel zu schnell vorbei. Ich hab noch versucht mich in die nächste Gruppe zu schummeln, einen Versuch war es wert. Ich kann jedem nur empfehlen – unabhängig vom Nissan Trackday – ein solches Training mal zu machen. Es ist ein riesen Spaß und man kann durchaus auch etwas von dem Erfahrenen für den Straßenverkehr mitnehmen.

Mercedes C63 AMG Coupe bei auto .. geil

Mercedes-Benz C63 AMG Coupé rot 2012

 

Da trauere ich noch ein wenig meinem Musclecar hinterher – rot, stark, breit, riesig – und schon kommt Jan mit dem Fahrbericht zum kleineren, sportlicheren Modell um die Ecke geschossen.
Während der CLS 63 AMG ja eher ein alleinstehendes Schlachschiff ist, ist das C Coupé in direkter Konkurrenz mit BMW M3 und Audi RS4 anzusiedeln. Mit Sicherheit an ein jüngeres Publikum gerichtet ist er deutlich kleiner, kompakter und somit auch sehr viel rennstreckentauglicher. Weniger zum cruisen als zur Kurvenjagd.

Solltet ihr also aktuell vor der Wahl stehen ob ihr ein rotes C 63 AMG Coupe oder einen roten CLS 63 AMG kaufen möchtet und wenn ihr lesen möchtet, wie das Gefühl von Geschwindigkeit durch eine Aneinanderreihung von Worten perfekt ausgedrückt werden kann, dann solltet ihr vor der Entscheidung auf jeden Fall den Artikel bei auto-geil lesen.

Hier geht es zum – wie immer – äußerst lesenswerten Artikel von Kollege Jan Gleitsmann.

Edit 09.05.2012: Auch bei rad-ab könnt ihr einen Fahrbericht zum selben C63 AMG Coupé lesen!

Fahrbericht Mercedes-Benz CLS 63 AMG: Besser geht’s nicht

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Teaser Schloss Bensberg

 

Prolog

 

Eigentlich war alles völlig anders geplant. Mit dem knallroten CLS 63 AMG sollte ein Photoshooting stattfinden. Nachts, mit viel Brimborium und ohne Aufwand zu scheuen. Doch sollte das Wetter nicht mitspielen. Natürlich war es positiv dass in Köln am Wochenende das erste Mal 30 Grad erreicht wurden. Nachts – das Shooting ging um 0:00 Uhr los – führte das allerdings dazu, dass im Zusammenspiel mit der hohen Luftfeuchtigkeit ein feiner Nebel in der Luft lag. Die für die dazugehörige Fotostory nötige extreme Tiefe der Aufnahmen war somit nicht zu realisieren. Enttäuschend. Vor allem nachdem mich Mercedes bei der Aktion so vorbildlich unterstützt hat. Ändern kann man es nicht, die Fotostory kommt wann anders und in den nächsten Tagen bekommt ihr nochmal einen kleinen Teaser zu sehen der hoffentlich Lust auf mehr macht.

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Nacht Vorne Rechts parkend

 

Die Konsequenz daraus ist: Ihr bekommt die Details zum CLS per “normalem” Fahrbericht. Los geht’s.

Lasset die Zahlen sprechen

 

Jeder der mir in dieser Woche Fragen zum CLS AMG gestellt hat hat von mir dieselbe Zahlenkolonne geliefert bekommen: 525 PS, 700Nm, 4,4 Sekunden für den Spurt von Null auf Hundert, 13 Liter Verbrauch, 130.000 Euro. Mehr braucht man eigentlich auch kaum zu sagen. Interessant finde ich, dass scheinbar jedem auffällt, dass das Auto etwas besonderes ist. Auch wenn ich es eigentlich – bis auf die knallrote Lackierug – als Wolf im Schafspelz bezeichnen würde. Ich denke nicht dass Leute die wenig Ahnung von Autos haben das Fahrzeug in Vergleich zu einem CLS Diesel richtig einordnen können. Das Tuning ist dezent und beschränkt sich auf gewaltige 20″-Felgen mit 285/30er Bereifung hinten und vier Endrohre. Wer Spoilerwerk sucht ist hier falsch. Zum Glück.

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Heck Details

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Motorabdeckung Plakette

 Design

 

Denn der CLS ist meiner Meinung nach einer der schönsten, zeitlosesten Mercedes. Die erste Generation hat eine neue Fahrzeuggattung begründet und bei Mercedes den Wandel zu mehr Qualität eingeleutet nachdem man mit Problemen zu kämpfen hatte. Das erste viertürige Coupe. Das Auto wölbt sich über die Radhäuser, die Seitenfenster gleichen einem Schlitz, die Motorhaube ist riesig groß wie ein Zweipersonenbett, Bei 2 Metern Fahrzeugbreite entspricht es einem Kingsize wohlgemerkt, und das Heck knackig kurz mit einer hohen Abrisskante. Hat mich – besonders beim Vorgänger – an den Camaro aus den späten 60ern erinnert. Was das Heck angeht scheinen sich die Meinungen zu teilen. Manche meinten zu mir die Rückleuchten seien zu groß und würden an Fischaugen erinnern. Ich finde gerade beim AMG das Heck absolut stimmig, bei kleineren Motorisierungen jedoch stimme ich zu: Die Heckleuchten könnten einen Tick kleiner sein. Wie so oft ist das aber nörgeln auf hohem Niveau.

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Frontansicht

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Hinten Links

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Seitenansicht

Der Innenraum ist längst meilenweit weg von den biederen, eher konservativen, Armaturen die man einst von der Marke mit dem Stern gewohnt war. Der CLS glänzt hier heutzutage durch edle Materialien und ganz in schwarz. Lederbezogenes Armaturenbrett, hochglanz-schwarze Zierleisten. Sportlich, zeitlos, elegant. Zu der analogen Uhr von IWC zwischen den Lüftungsdüsen hat jeder, ausnahmlos jeder, der mitgefahren ist einen Kommentar abgegeben. Die Geschmäcker scheiden sich an diesem Detail. Für was sich Designer manchmal rechtfertigen müssen…

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Innenraum Fahrerplatz Cockpit

Anlassen, bitte!

 

Ich weiss, ich spanne euch auf die Folter. Alles was ich bisher geschrieben habe interessiert euch nicht im geringsten. Ihr seid nur immernoch hier, weil ihr den V8-Motor er-”lesen” wollt. Nun gut:

Auto mit der Zentralverriegelung entsperren. Wie ein Kampfjet zischt der CLS kurz und entlässt einen Luftstoß aus dem Fahrwerk. Nach dem Einsteigen das erste was man machen sollte: Das Fahrerfenster einen Spalt runterlassen. Erst danach bitte den Zündschlüssel drehen. Der CLS blubbert sich wach, brabbelt Kauderwelsch welches sich als kraftvolles, unanständiges Grummeln aus tiefster Kehler beschreiben lässt. Erotik für die Sinne. Er klingt so wie ich als Kind immer klingen wollte wenn ich mit dem Mund Motorgeräusche gemacht habe. Diesen ersten Moment sollte man immer genießen. Hab ich auch gemacht. Denn nach ca. 15 Sekunden wird der Motor plötzlich leise. Ganz leise. Und ist nicht mehr hörbar. Schade, schade. Auch an der Ampel gibt es, ob mit oder ohne Start-Stopp-Automatik, kaum etwas zu hören.

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Heck von Unten

 

Let’s cruise

 

Parkplatz verlassen (die Übersicht ist sehr gut, die Außenspiegel riesig und das PDC verlässlich) und auf die Straße. Schön langsam auf die erste Ampel zurollen. So.

3…

2…

1…

Gaspedal durchtreten, oder ein klein wenig mit den Zehen streicheln und der CLS schiebt an. So ordentlich dass man im Sitz versinkt, denkt aus dem Stand abheben zu können. Der V8 Motor wird lauter und lauter, die Räder quietschen und los geht’s. Zweiter Gang, wieder leicht von Reibungsverlust gequälte Reifen, ein kleiner Versatz des Hecks zur Seite und sofort weiter. Von jeder Unebenheit scheint der CLS mit Anlauf abzuspringen um gefühlte 100 Meter weiter wieder aufzukommen. Wie ein Puma. Tief am Boden. Nichts bringt ihn aus der Ruhe.

Das kann man den ganzen lieben langen Tag machen. Immer und immer wieder. Langweilig wird es nie, das verspreche ich euch an dieser Stelle hoch und heilig. Geht man irgendwann wieder vom Gas, wird der Motor wieder unhörbar, der Komfort steigt auf Oberklassen-Niveau und man fährt entspannt weiter. Ob man bei 130km/h oder bei 250km/h vom Gas geht macht was dieses Erlebnis angeht absolut keinen Unterschied. Beide Geschwindigkeiten fühlen sich gleich an, es ist nicht lauter oder hektischer im Auto. Jederzeit totale Kontrolle über die Technik. Dieses Auto macht einfach alles was man von ihm will, ohne Gegenfragen.

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Nahaufnahmen

 

Es passt überall und immer

 

Im Zusammenspiel mit so viel Leistung ist das Wohlbefinden des Fahrers natürlich entscheidend. Umso mehr freut es mich dass selbst ich mit meiner, sagen wir, zierlichen Figur die breiten, massigen Sitze ideal einstellen konnte. Neben den normalen Verstellmöglichkeiten in alle Richtungen und Winkeln können über Drehregler an der Seitenwange des Sitzes einige Luftpolster verstellt werden. Neben der klassischen Variante für das Kreuz auch z.B. Die Seitenteile der Rückenlehne. Dadurch ist man mit dem Körper förmlich im Sitz gefangen und bleibt selbst in der engsten Kurve bombenfest am Platz. Bei hohen Querbeschleunigungen ist das ein nicht zu unterschätzender Faktor wenn es darum geht das Gefühl zu vermitteln, der Fahrer habe die Kontrolle über das Fahrzeug. Natürlich spielt hier die direkte Lenkung auch rein.

 

Also fassen wir soweit mal zusammen: Verflucht viel Leistung, Sehr hoher Grip, kaum Nick- und Neigungsbewegungen, brachialer Sound, das Gefühl absoluter Kontrolle über die Elemente. Was fehlt noch?

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Scheinwerfer Xenon Linse LED Nahaufnahme

Bitte nicht…

 

Ihr wollt doch jetzt nicht wirklich etwas zum Kofferraumvolumen hören, oder? Mehr als folgendes sage ich nicht: Platz ist jede Menge im Kofferraum, es gibt Haken für Taschen und sowas. Ablagen gibts auch viele im Innenraum. Hinten hat man mehr als genug Beinfreiheit, die Kopffreiheit ist völlig ausreichend für Jedermann. Die Tankklappe ist rechts und die Radioantenne auf dem Dach. Zufrieden? Zurück zum Fahrspaß, bitte!

 

Gänge sortieren: Besser automatisch

 

Außer dem Motor ist ja das Getriebe ein wichtiger Faktor für den Fahrspaß. Der CLS 63 AMG verfügt über das SPEEDSHIFT MCT 7-Gang Getriebe von AMG. Auch im SLS vorzufinden, dann allerdings als DCT. Ich hatte schonmal beim SLS geschrieben wie toll ich es finde, wenn man Leuten die schonmal Automatik gefahren sind trotzdem sagen muss, dass sie für “Parken” die Taste drücken müssen und bitte NICHT den Hebel nach vorne bewegen. Da befindet sich nämlich der Rückwärtsgang. Das Design des gesamten Mitteltunnels ist verflucht technisch und kühl. Genau mein Ding – seht euch das Foto an:

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Mittelkonsole Mitteltunnel Schalthebel

Neben dem Hebel zum Auswählen der Fahrtrichtung befindet sich ein Drehregler zur Auswahl des Getriebeprogramms (Comfort, Sport, Sport+, Manual und Race – dazu gibts gleich mehr), eine Taste zur Veränderung des Fahrwerks (Comfort, Sportlich, Brachial), eine Taste zum Einschalten der Sportabstimmung der elektrischen Helferlein und eine Taste die den selbstbewussten Aufdruck “AMG” trägt und mit der sich eine bestimmte Kombination der zuvor genannten Funktionen speichern und direkt abrufen lässt.

Ich vermute auch für euch ist das meiste selbsterklärend. Zwei Dinge möchte ich anmerken: Der manuelle Modus ist immernoch nix für mich. Einfach mal bei 50km/h in den 7. Gang schalten? Nix da. Zu früh zurückschalten? Nix da. Klar, beides ist suboptimal für das Auto, doch bei einem manuellen Getriebe kann man tun und lassen was man will. So soll es auch sein. Immerhin: Von alleine hochschalten tut er auch nicht. Zieht man nicht am Paddel hinter dem Lenkrad bleibt der CLS schön im Drehzahlbegrenzer hängen, bis man ihn erlöst. Alles in allem hatte ich zu oft das Gefühl dass er einfach nicht in dem Gang ist in dem ich ihn gerade gerne hätte. Immer musste ich auf das Display sehen um zu sehen welcher Gang denn nun anliegt. Andererseits: Typisch Musclecar ist sowieso eine Automatik. Besser lässt es sich anders nicht cruisen.

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Flanke Rechts Aussenspiegel

Die andere Sache die ich erwähnen möchte: Der Drehregler zur Auswahl des Getriebeprogramms verfügt auf der 6-Uhr-Stellung über den Modus “RS”. Steht für Race-Start. Die Frage in die Runde: Wie kommt man da hin? Einfach hindrehen ist nicht. Kombinationen mit den anderen Tasten? Auch nix. Hmm, gleich mal googlen. Siehe da:

Maximale Dynamik verspricht die RACE START-Funktion: Der Fahrer muss bei stehendem Fahrzeug die ESP-Sportfunktion aktivieren und mit dem linken Fuß das Bremspedal betätigen. Nach vorgewählter RACE START-Logik am Drehschalter erfolgt eine Sicherheitsabfrage im AMG Zentral-Display. Nun muss der Fahrer durch einmaliges Ziehen am Schaltpaddle „Up“ eine Bestätigung für die RACE START-Funktion vornehmen, das Gaspedal ganz durchtreten und die Bremse lösen. Die optimale Anfahrdrehzahl wird vollautomatisch eingeregelt und die Beschleunigung – auf Wunsch auch bis zur Höchstgeschwindigkeit – erfolgt mit perfekter Traktion. Der Fahrer braucht nicht manuell zu schalten, das AMG Getriebe wechselt die Gänge mithilfe kürzester Schaltzeiten.

Quelle: Mercedes-Benz Passion

Also. Das ist zu viel. Ich möchte euch mal sagen was ich zu diesen “Superstart”-Funktionen denke: Sie wurden nur eingeführt damit auch der 08/15-Sportwagenfahrer behaupten kann, dass er dieselbe Beschleunigungszeit von 0 auf 100 hinbekommt wie auf dem Datenblatt versprochen. Früher stand da sowas wie 5 Sekunden im Autoquartett, aber man musste Profi sein um eine Zeit unter 7 Sekunden zu erreichen. Perfekt schalten, perfekte Anfangsdrehzahl, perfekte Reifentemperatur usw.

Dass diese Fünf-Schritt-Aktivierungen ziemlich realitätsfremd sind ist klar. Wer will schon die Bedienungsanleitung studieren bevor er Vollgas gibt?

Solltet ihr den CLS 63 AMG fahren könnt ihr diese Funktion schlicht ignorieren. Einfach auf S+ schalten und ihr bekommt mehr als genug Beschleunigung.

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Mode Model Frau

“Das ist ja wie Achterbahn fahren”

 

Was dieses Überauto bewirken kann lässt sich mit einem Beispiel einfachen belegen:

Personen die vorher zu mir meinten: “Einfach zum Spaß Auto fahren? Ist doch voll blöd! Ihr seid ja irre.” (Wörtliches Zitat) stehen plötzlich vor mir und sagen “Wow! Das macht total Spaß. Danach könnte ich ja nicht mehr zu meinem Kleinwagen wechseln.” und sehen sich euphorisch die Konfigurationsmöglichkeiten für den CLS im Internet an. Träumen darf eben doch jeder.

 

Mercedes-Benz CLS 63 AMG 2012 rot Fahrbericht: Testurteil Zusammenfassung

Auch interessant: Der Probefahrer Alex Kahl fährt mit dem CLS AMG durch Kalifornien

Model: Merry

Fotogalerie Honda CR-Z 1.5 IMA

Teaser Honda CR-Z 1.5 IMA Fotogalerie

 

Nachdem ich vor ein paar Tagen den Fahrbericht zum Honda CR-Z veröffentlich habe reiche ich nun die versprochene Fotogalerie nach. Bei den Fotos findet ihr wie gewohnt zusätzliche, sehr viel detailliertere, Anmerkungen zum CR-Z. Ich hoffe damit bleiben keine Fragen offen. Schließlich kenne ich es aus eigener Erfahrung: Man ist sehr interessiert an einem Fahrzeug aber findet im Internet partout kein Foto wo genau der USB-Anschluss denn nun steckt oder ähnliches.

Und wenn ihr noch einen anderen lesenswerten Testbericht zum CR-Z wollt, dann werdet ihr bei Björn auf Die-Testfahrer.de fündig. Sein Artikel trägt den Titel “Ich volt mehr

Mit einem Klick auf das Bild unten geht es zur Galerie.

Zur Galerie Honda CR-Z 1.5 IMA 2012

Fahrbericht Honda CR-Z 1.5 IMA: Jakyll & Hyde

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Teaser

 

Da stand er also ganz in weiß vor mir. Ihr wisst, der Ersteindruck ist der wichtigste. Besonders bei einem Auto das man nicht jeden Tag rumfahren sieht. Große schwarze Felgen mit silbernen Akzenten: Die weiß/schwarz Kombination gefällt mir. So wie der CR-Z dastand und wartete, konnte ich ihm durchaus etwas abgewinnen.

Design

 

Von vorne sieht er sehr aggressiv und sportlich aus, steht mit seiner kantigen Schnauze erwartungsvoll im Wind. Die Scheinwerfer haben einen Blaustich (ein sehr schönes Designmerkmal!), LED-Tagfahrlicht komplettiert die Optik. Insgesamt schön schlicht.

Die Seitenlinie kann ebenfalls begeistern. Denn die Proportionen stimmen. Kurze Überhänge, hinten wirklich ultrakurz, eine schön abfallende Dachführung die von einer Haifischflossen-Antenne und einem Dachspoiler (dieser hat ihm bei Alex den Spitznamen “Sharky” eingebracht) aufgepeppt wird. Das Fahrzeug kommt mir an der höchsten Stelle gerade mal bis zur Brust. Die Fensterlinie wird hinten nach oben gezogen, ähnlich der Kanzel eines Kampfjets. Vorne sitzen die Außenspiegel unterhalb der Motorhaube, dadurch setzt die ganze Fensterfläche vom Spiegel aus nicht bündig mit der Motorhaube an. Folge ist, dass die geduckte Haltung noch mehr betont wird. Wer jedoch hinter der großen Fensterfläche auch tatsächlich Durchsicht vermutet, liegt falsch. Die hinteren Fenster sind von innen nur auf einer kleinen Fläche vorhanden, der Rest ist eigentlich B- und C-Säule.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Seite Vorne Rechts

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Heck angeschnitten

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Heck Dachspoiler 3. Bremsleuchte

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Heck Diffusor

Das Heck ist die Ansicht, bei der man am ehesten schmunzelt. Der angedeutet Diffusor sieht toll aus, doch erinnert das Heck zu sehr an “klassische” Hybrid-Steilheck-Fahrzeuge. Es ist zu hoch, zu kastenförmig. Von hinten vermutet keiner ein sportliches Fahrzeug im CR-Z. Das Testfahrzeug könnte durchaus noch Distanzscheiben auf der Hinterachse vertragen damit die Reifen bündig mit den Radhäusern abschließen. Der schwarze Bereich zwischen den Heckleuchten ist Fensterfläche. Trotz dieses Fensters und des riesen Fensters in der Heckklappe sieht man nach hinten nur einen kleinen Bereich: Der Balken zwischen den beiden Fenstern, genau an der Knickkante, liegt beim Blick in den Rückspiegel immer über den Scheinwerfern des nachfolgenden Verkehrs.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Innen Sitz Schulterblick hinteres Fenster

 

Einsteigen, wohlfühlen.

 

Platz nehmen geht leicht, die Sitze sind sehr gut konturiert und lassen sich ganz klassisch manuell genau so einstellen wie man es möchte. Auch das Lenkrad lässt sich in Tiefe und Höhe einstellen. Alsbald starrt man dann auf das Science-Fiction Dashboard. Volldigital und vollbunt. Mir hatte dieser Designweg von Honda schon beim Civic gefallen und er gefällt mir immernoch. Ich mag eben alles was anders ist. Auch wenn auf den zweiten Blick viele Platzierung nicht so direkt sinnvoll/nachvollziehbar scheinen: Wo man den Lichtschalter vermutet ist die Verstellung der Aussenspiegel, Der Schalter für die PDC (hinten) befindet sich dort wo sonst die Nebelschlussleuchte bedient wird und die Schalter für die Sitzheizung liegen – statt dort zu sein wo alle anderen Schalter sind, nämlich auf der Mittelkonsole – als einzige oberhalb des Schaltknaufs am Mitteltunnel.

Gut, die Positionierung wirft eben ein paar Fragen auf, ist aber nur Gewöhnungssache. Hat man sich einmal gewöhnt, so ist die Bedienung der Funktionen jedoch genau so, wie man es sich wünscht. Ohne Umwege und Seltsamkeiten. Keine Beschriftungen, die Rätsel aufgeben, alles selbsterklärend. Vorbildlich! Funktionen wie der Tempomat und die Freisprecheinrichtung lassen sich auch über das Multifunktionslenkrad steuern.

Zündschlüssel drehen – Startknopf drücken.

 

Der 1.5 Liter 4-Zylinder-Motor mit 114PS erwacht mit einem heiseren, wenig betörenden “RRRrrmm” aus dem Schlaf. Überhaupt klingt der Motor zu keiner Zeit begeisternd. Er hält sich bei normaler Fahrt stark im Hintergrund, sollte man die Gänge mal ausdrehen erhält man nur ein Nähmaschinensurren. Nach Power klingt es nicht. Die fehlt auch in oberen Drehzahlbereichen gänzlich. Versteht mich nicht falsch: Durch die zusätzliche Elektromotorunterstützung (14PS) schiebt der CR-Z gut an. Doch passiert das im unteren Drehzahlbereich. Die Konsequenz daraus ist, dass man im Grunde fast die gesamte Fahrt im 6. Gang absolvieren kann und mit diesem auch mal eben noch beschleunigen kann ohne zurückzuschalten.

Im “Normal”-Fahrmodus empfiehlt eine kleine Anzeige auch passenderweise in etwa folgende Schaltzeitpunkte durch eingeblendete Pfeile nach oben oder unten: 20km/h – 2. Gang, 30km/h – 3. Gang, 40km/h – 4.Gang, 50km/h – 5. Gang, 60km/h – 6. Gang. Das ist spritsparend und anders als bei jedem anderen Auto kann man eben trotz 5. Gang bei 50km/h mal noch zwischenbeschleunigen. Doch viel darf man nicht erwarten. Dem CR-Z würden eindeutig ein paar PS mehr gut zu Gesichte stehen.

3 Fahrmodi für drei Erlebnisse.

 

Eco – Normal – Sport. So nennen sich die per Schalter links des Lenkrads wählbaren Fahrmodi. Bei Eco ist alles – wie der Name vermuten lässt – auf Spritsparen ausgelegt. Gasbefehle werden zögerlich umgesetzt, die Beschleunigung ist unmerklich, alles am Auto provoziert hier den Fahrer eine vorausschauende Fahrweise an den Tag zu legen. Dazu passt die grüne Färbung des Ringes um den digitalen Tachometer.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Innen Startknopf Farben Tachometer Eco, Normal, Sport

Bei Normal fährt sich der CR-Z im Stadtverkehr und auch abseits der Stadt so wie ein durchschnittliches Auto mit einer solchen Motorisierung eben fährt. Er tut was er tun soll. Das Display ist grün gefärbt, ändert sich jedoch über türkis zu blau wenn man mal etwas zu sehr Gas gibt.

Im “Sport”-Modus wandelt sich der CR-Z jedoch von Dr. Jakyll zu Mr. Hyde. Ähnlich den Charakteren aus der Novelle von Robert Louis Stevenson verwandelt sich der CR-Z vom Arzt, dem das Gemeinwohl, die Umwelt, am Herzen liegt zum aufbrausenden, launischen Mörder Hyde. Das Display färbt sich teuflisch tief Rot, alle Assistenzanzeigen (kleine Pflanzen die einen für umweltschonendes Fahren belohnen, Schaltvorschläge etc.) verschwinden, alles macht Platz für den großen Drehzahlmesser und den Tachometer. Der CR-Z macht schon beim Berühren der Taste einen leichten Satz nach vorne, fletscht die Zähne. Die Lenkung wird deutlich straffer und direkter. Sie lässt einen teilhaben am Fahrbahnbelag. Der CR-Z wird endlich zu dem versprochenen sportlichen Coupé. Gemeinsam mit der phänomenalen Schaltung, den Sitzen und dem tollen Lenkrad wird er zu einer Fahrmaschine mit der beachtliche Kurvengeschwindigkeiten möglich sind. Endlich versteht man warum er das straffe Fahrwerk hat, das so gar nicht zu den anderen beiden Modi passt. Es ist zu trocken. Doch jetzt, im “Hyde-Modus”, weiß man, dass genau dieses Fahrwerk dafür verantwortlich ist, dass man trotz Schlaglöchern und Unebenheiten in der Kurve diese mit hoher Geschwindigkeit fahren kann. Der CR-Z klebt souverän auf dem Kurvenasphalt wie sonst höchstens in einer Steilkurve. Das ist das Auto das ich sehen wollte.

Die Kurve ist allerdings auch der Ort, an dem man mit dem CR-Z bleiben sollte. Sprich: Landstraße und spritzige Stadtfahrten. Da macht er Spaß. Auf der Autobahn ärgert es einen schnell wenn dem CR-Z viel zu früh die Puste ausgeht.

Ein paar Worte zur manuellen 6-Gang-Schaltung

 

Genau genommen drei Worte: Ich – bin – sprachlos.
Wenn ich mehr dazu sagen muss: Das, was Honda hier dem gewillten zukünftigen Honda-Fahrer in die rechte Hand legt, ist in meinen Augen das Schaltungsideal. Es erinnert mich an die sportlichsten Schaltkulissen der 80er/90er. Kurz, knackig, tolle Haptik. Aufgeschlüsselt in einzelne Eindrücke liest sich das so: Auf einer dünnen, kühlen Metallstange sitzt ein kugelförmiger Schaltknauf und schmeichelt mit einer Kopfplatte aus eiskaltem Metall der Hand. Der sehr kurze Weg von Gang zu Gang findet sich ganz von allein. Jedes Schalten wird von einem schön mechanischen “Plonnng” begleitet. Die Kupplung spielt perfekt mit der Schaltung zusammen. Fuss drauf und wieder runter ist eine einzige schnelle Bewegung, zeitgleich fliegt der nächste Gang rein. Dabei macht der CR-Z keine Lastwechselreaktion, nichts lässt Mitfahrer überhaupt erahnen dass gerade ein Gang gewechselt wurde. Ich habe es zu einem Hobby gemacht bei CR-Z selbst in der Stadt alle Gänge nacheinander einzulegen bis hin zum letzten und freue mich über jede rote Ampel.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Innen Manuelle 6-Gang Schaltung Schaltknauf

Honda CR-Z 1.5 IMA Weiss Innenraum Armaturenbrett, Cockpit, Dashboard, Digital

Das Pflichtprogramm

 

Am Rande gibt es natürlich noch ein paar kleine Details zu erwähnen. Da wären die hinteren Sitze: Sie sind nicht mehr als ein Ablageort, als vollwertige Sitze taugen sie nicht. Weder für Erwachsene, Kinder oder Kleinkinder. Mein Kindersitz lässt sich zwar durch die große Türöffnung leicht ins Auto schaffen, hinten findet er aber nicht genug Platz. Der extra bezahlte Seitenaufprallschutz am Kindersitz muss abgenommen werden und die Rückenlehne berührt selbst in der niedrigsten Einstellung das Dach. Der Beifahrersitz lässt sich dann auch nicht mehr weit genug nach hinten fahren um vorne überhaupt sitzen zu können. Somit bleibt nur der Beifahrersitz für einen Kindersitz – trotz Isofix und Toptether hinten. Zumindest lässt sich der Beifahrerairbag mit dem Autoschlüssel deaktivieren. Das alles macht in der Summe den CR-Z eher zum reinen Zweisitzer als zum 2+2-Sitzer.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Front Nah Scheinwerfer

Die Start-Stop-Automatik hilft ebenfalls, neben dem Elektromotor, Sprit zu sparen. Der Motor geht aus sobald man die Kupplung und die Bremse tritt  – übrigens auch wenn man mit unter 30km/h rollt – und geht wieder an wenn man den Fuß von der Bremse nimmt oder einen Gang einlegt.

Der Kofferraum ist deutlich größer als man annehmen würde. Allerdings in der Tiefe. In der Höhe ist er aufgrund der abfallenden Dachlinie sehr beschränkt. Während Richtung Wageninneres ein Sixpack Wasser aufrecht stehen kann wird es direkt an der Ladekante schon knapp.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Heckleuchte und Seitenlinie

Einparken will trotz PDC hinten geübt sein. Erstens gibt es vorne keines und man sieht außer Scheibe nach vorne gar nichts von der Karosserie. Zweitens ist aufgrund der breiten C-Säule der Blick nach hinten rechts und links versperrt. Außerdem erinnern wir uns, dass die hinteren Fenster nur kleinste dreieckige Fenster sind und man vom Fahrerplatz aus  hier gar nicht raussehen kann. Der Einlenkpunkt beim rückwärts-seitwärts Einparken muss nach Gefühl gewählt werden. Auch beim Schulterblick sieht man wenig. Doch entschädigen sehr große Außenspiegel dafür.

Wer will ihn?

 

Mich hat der CR-Z mehr als überrascht. Alleine die Schaltung wäre für mich schon ein Grund dieses Auto einem anderen vorzuziehen. Dazu der Verbrauch von 6,5 Litern auf 100km, das bei extremster Fahrweise wohlgemerkt. Die Soundanlage (USB-Anschluss und Aux-Anschluss vorhanden) spielt aufgrund eines Subwoofers im Kofferraum ordentlich auf, wie von japanischen Autos gewohnt. Doch eher Prodigy-geeignet als Jazz-Affin.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Vorne Xenonscheinwerfer Blaufärbung Detail

Das bei meiner Sicht auf die Welt unschlagbare Argument ist jedoch Folgendes: Wann sieht man einen CR-Z mal rumfahren? Er ist fast schon ein Exot. Hat man ihn und stellt ihn auf einem großen Parkplatz ab kann man sich sicher sein, dass man keinen zweiten CR-Z auf diesem Parkplatz finden wird. Und das macht ihn zu einem leicht unvernünftigen, sympathischen Charakterfahrzeug. Ich würde ihn sehr gerne länger behalten. Vielleicht aber für das letzte Quäntchen Power in einer Type-R Version? Liebe Honda-Ingenieure? Spendiert ihm bitte 40 Mehr-PS und der CR-Z würde sich vom sportlichen Coupé zum Sportcoupé wandeln.

In den nächsten Tagen gibt es wie gewohnt noch eine detaillierte Bildergalerie zum Honda CR-Z.

Die Galerie ist nun online und findet sich hier: Honda CR-Z Bildergalerie

Und wer eine andere Meinung will, der wird demnächst bei rad-ab fündig. Auch dort wird der CR-Z bald unter die Lupe genommen.

Honda CR-Z 1.5 IMA Sport 2012 Testurteil Grafik Bewertung