Fotogalerie Honda CR-Z 1.5 IMA

Teaser Honda CR-Z 1.5 IMA Fotogalerie

 

Nachdem ich vor ein paar Tagen den Fahrbericht zum Honda CR-Z veröffentlich habe reiche ich nun die versprochene Fotogalerie nach. Bei den Fotos findet ihr wie gewohnt zusätzliche, sehr viel detailliertere, Anmerkungen zum CR-Z. Ich hoffe damit bleiben keine Fragen offen. Schließlich kenne ich es aus eigener Erfahrung: Man ist sehr interessiert an einem Fahrzeug aber findet im Internet partout kein Foto wo genau der USB-Anschluss denn nun steckt oder ähnliches.

Und wenn ihr noch einen anderen lesenswerten Testbericht zum CR-Z wollt, dann werdet ihr bei Björn auf Die-Testfahrer.de fündig. Sein Artikel trägt den Titel “Ich volt mehr

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Zur Galerie Honda CR-Z 1.5 IMA 2012

Fahrbericht Honda CR-Z 1.5 IMA: Jakyll & Hyde

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Teaser

 

Da stand er also ganz in weiß vor mir. Ihr wisst, der Ersteindruck ist der wichtigste. Besonders bei einem Auto das man nicht jeden Tag rumfahren sieht. Große schwarze Felgen mit silbernen Akzenten: Die weiß/schwarz Kombination gefällt mir. So wie der CR-Z dastand und wartete, konnte ich ihm durchaus etwas abgewinnen.

Design

 

Von vorne sieht er sehr aggressiv und sportlich aus, steht mit seiner kantigen Schnauze erwartungsvoll im Wind. Die Scheinwerfer haben einen Blaustich (ein sehr schönes Designmerkmal!), LED-Tagfahrlicht komplettiert die Optik. Insgesamt schön schlicht.

Die Seitenlinie kann ebenfalls begeistern. Denn die Proportionen stimmen. Kurze Überhänge, hinten wirklich ultrakurz, eine schön abfallende Dachführung die von einer Haifischflossen-Antenne und einem Dachspoiler (dieser hat ihm bei Alex den Spitznamen “Sharky” eingebracht) aufgepeppt wird. Das Fahrzeug kommt mir an der höchsten Stelle gerade mal bis zur Brust. Die Fensterlinie wird hinten nach oben gezogen, ähnlich der Kanzel eines Kampfjets. Vorne sitzen die Außenspiegel unterhalb der Motorhaube, dadurch setzt die ganze Fensterfläche vom Spiegel aus nicht bündig mit der Motorhaube an. Folge ist, dass die geduckte Haltung noch mehr betont wird. Wer jedoch hinter der großen Fensterfläche auch tatsächlich Durchsicht vermutet, liegt falsch. Die hinteren Fenster sind von innen nur auf einer kleinen Fläche vorhanden, der Rest ist eigentlich B- und C-Säule.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Seite Vorne Rechts

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Heck angeschnitten

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Heck Dachspoiler 3. Bremsleuchte

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Heck Diffusor

Das Heck ist die Ansicht, bei der man am ehesten schmunzelt. Der angedeutet Diffusor sieht toll aus, doch erinnert das Heck zu sehr an “klassische” Hybrid-Steilheck-Fahrzeuge. Es ist zu hoch, zu kastenförmig. Von hinten vermutet keiner ein sportliches Fahrzeug im CR-Z. Das Testfahrzeug könnte durchaus noch Distanzscheiben auf der Hinterachse vertragen damit die Reifen bündig mit den Radhäusern abschließen. Der schwarze Bereich zwischen den Heckleuchten ist Fensterfläche. Trotz dieses Fensters und des riesen Fensters in der Heckklappe sieht man nach hinten nur einen kleinen Bereich: Der Balken zwischen den beiden Fenstern, genau an der Knickkante, liegt beim Blick in den Rückspiegel immer über den Scheinwerfern des nachfolgenden Verkehrs.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Innen Sitz Schulterblick hinteres Fenster

 

Einsteigen, wohlfühlen.

 

Platz nehmen geht leicht, die Sitze sind sehr gut konturiert und lassen sich ganz klassisch manuell genau so einstellen wie man es möchte. Auch das Lenkrad lässt sich in Tiefe und Höhe einstellen. Alsbald starrt man dann auf das Science-Fiction Dashboard. Volldigital und vollbunt. Mir hatte dieser Designweg von Honda schon beim Civic gefallen und er gefällt mir immernoch. Ich mag eben alles was anders ist. Auch wenn auf den zweiten Blick viele Platzierung nicht so direkt sinnvoll/nachvollziehbar scheinen: Wo man den Lichtschalter vermutet ist die Verstellung der Aussenspiegel, Der Schalter für die PDC (hinten) befindet sich dort wo sonst die Nebelschlussleuchte bedient wird und die Schalter für die Sitzheizung liegen – statt dort zu sein wo alle anderen Schalter sind, nämlich auf der Mittelkonsole – als einzige oberhalb des Schaltknaufs am Mitteltunnel.

Gut, die Positionierung wirft eben ein paar Fragen auf, ist aber nur Gewöhnungssache. Hat man sich einmal gewöhnt, so ist die Bedienung der Funktionen jedoch genau so, wie man es sich wünscht. Ohne Umwege und Seltsamkeiten. Keine Beschriftungen, die Rätsel aufgeben, alles selbsterklärend. Vorbildlich! Funktionen wie der Tempomat und die Freisprecheinrichtung lassen sich auch über das Multifunktionslenkrad steuern.

Zündschlüssel drehen – Startknopf drücken.

 

Der 1.5 Liter 4-Zylinder-Motor mit 114PS erwacht mit einem heiseren, wenig betörenden “RRRrrmm” aus dem Schlaf. Überhaupt klingt der Motor zu keiner Zeit begeisternd. Er hält sich bei normaler Fahrt stark im Hintergrund, sollte man die Gänge mal ausdrehen erhält man nur ein Nähmaschinensurren. Nach Power klingt es nicht. Die fehlt auch in oberen Drehzahlbereichen gänzlich. Versteht mich nicht falsch: Durch die zusätzliche Elektromotorunterstützung (14PS) schiebt der CR-Z gut an. Doch passiert das im unteren Drehzahlbereich. Die Konsequenz daraus ist, dass man im Grunde fast die gesamte Fahrt im 6. Gang absolvieren kann und mit diesem auch mal eben noch beschleunigen kann ohne zurückzuschalten.

Im “Normal”-Fahrmodus empfiehlt eine kleine Anzeige auch passenderweise in etwa folgende Schaltzeitpunkte durch eingeblendete Pfeile nach oben oder unten: 20km/h – 2. Gang, 30km/h – 3. Gang, 40km/h – 4.Gang, 50km/h – 5. Gang, 60km/h – 6. Gang. Das ist spritsparend und anders als bei jedem anderen Auto kann man eben trotz 5. Gang bei 50km/h mal noch zwischenbeschleunigen. Doch viel darf man nicht erwarten. Dem CR-Z würden eindeutig ein paar PS mehr gut zu Gesichte stehen.

3 Fahrmodi für drei Erlebnisse.

 

Eco – Normal – Sport. So nennen sich die per Schalter links des Lenkrads wählbaren Fahrmodi. Bei Eco ist alles – wie der Name vermuten lässt – auf Spritsparen ausgelegt. Gasbefehle werden zögerlich umgesetzt, die Beschleunigung ist unmerklich, alles am Auto provoziert hier den Fahrer eine vorausschauende Fahrweise an den Tag zu legen. Dazu passt die grüne Färbung des Ringes um den digitalen Tachometer.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Innen Startknopf Farben Tachometer Eco, Normal, Sport

Bei Normal fährt sich der CR-Z im Stadtverkehr und auch abseits der Stadt so wie ein durchschnittliches Auto mit einer solchen Motorisierung eben fährt. Er tut was er tun soll. Das Display ist grün gefärbt, ändert sich jedoch über türkis zu blau wenn man mal etwas zu sehr Gas gibt.

Im “Sport”-Modus wandelt sich der CR-Z jedoch von Dr. Jakyll zu Mr. Hyde. Ähnlich den Charakteren aus der Novelle von Robert Louis Stevenson verwandelt sich der CR-Z vom Arzt, dem das Gemeinwohl, die Umwelt, am Herzen liegt zum aufbrausenden, launischen Mörder Hyde. Das Display färbt sich teuflisch tief Rot, alle Assistenzanzeigen (kleine Pflanzen die einen für umweltschonendes Fahren belohnen, Schaltvorschläge etc.) verschwinden, alles macht Platz für den großen Drehzahlmesser und den Tachometer. Der CR-Z macht schon beim Berühren der Taste einen leichten Satz nach vorne, fletscht die Zähne. Die Lenkung wird deutlich straffer und direkter. Sie lässt einen teilhaben am Fahrbahnbelag. Der CR-Z wird endlich zu dem versprochenen sportlichen Coupé. Gemeinsam mit der phänomenalen Schaltung, den Sitzen und dem tollen Lenkrad wird er zu einer Fahrmaschine mit der beachtliche Kurvengeschwindigkeiten möglich sind. Endlich versteht man warum er das straffe Fahrwerk hat, das so gar nicht zu den anderen beiden Modi passt. Es ist zu trocken. Doch jetzt, im “Hyde-Modus”, weiß man, dass genau dieses Fahrwerk dafür verantwortlich ist, dass man trotz Schlaglöchern und Unebenheiten in der Kurve diese mit hoher Geschwindigkeit fahren kann. Der CR-Z klebt souverän auf dem Kurvenasphalt wie sonst höchstens in einer Steilkurve. Das ist das Auto das ich sehen wollte.

Die Kurve ist allerdings auch der Ort, an dem man mit dem CR-Z bleiben sollte. Sprich: Landstraße und spritzige Stadtfahrten. Da macht er Spaß. Auf der Autobahn ärgert es einen schnell wenn dem CR-Z viel zu früh die Puste ausgeht.

Ein paar Worte zur manuellen 6-Gang-Schaltung

 

Genau genommen drei Worte: Ich – bin – sprachlos.
Wenn ich mehr dazu sagen muss: Das, was Honda hier dem gewillten zukünftigen Honda-Fahrer in die rechte Hand legt, ist in meinen Augen das Schaltungsideal. Es erinnert mich an die sportlichsten Schaltkulissen der 80er/90er. Kurz, knackig, tolle Haptik. Aufgeschlüsselt in einzelne Eindrücke liest sich das so: Auf einer dünnen, kühlen Metallstange sitzt ein kugelförmiger Schaltknauf und schmeichelt mit einer Kopfplatte aus eiskaltem Metall der Hand. Der sehr kurze Weg von Gang zu Gang findet sich ganz von allein. Jedes Schalten wird von einem schön mechanischen “Plonnng” begleitet. Die Kupplung spielt perfekt mit der Schaltung zusammen. Fuss drauf und wieder runter ist eine einzige schnelle Bewegung, zeitgleich fliegt der nächste Gang rein. Dabei macht der CR-Z keine Lastwechselreaktion, nichts lässt Mitfahrer überhaupt erahnen dass gerade ein Gang gewechselt wurde. Ich habe es zu einem Hobby gemacht bei CR-Z selbst in der Stadt alle Gänge nacheinander einzulegen bis hin zum letzten und freue mich über jede rote Ampel.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Innen Manuelle 6-Gang Schaltung Schaltknauf

Honda CR-Z 1.5 IMA Weiss Innenraum Armaturenbrett, Cockpit, Dashboard, Digital

Das Pflichtprogramm

 

Am Rande gibt es natürlich noch ein paar kleine Details zu erwähnen. Da wären die hinteren Sitze: Sie sind nicht mehr als ein Ablageort, als vollwertige Sitze taugen sie nicht. Weder für Erwachsene, Kinder oder Kleinkinder. Mein Kindersitz lässt sich zwar durch die große Türöffnung leicht ins Auto schaffen, hinten findet er aber nicht genug Platz. Der extra bezahlte Seitenaufprallschutz am Kindersitz muss abgenommen werden und die Rückenlehne berührt selbst in der niedrigsten Einstellung das Dach. Der Beifahrersitz lässt sich dann auch nicht mehr weit genug nach hinten fahren um vorne überhaupt sitzen zu können. Somit bleibt nur der Beifahrersitz für einen Kindersitz – trotz Isofix und Toptether hinten. Zumindest lässt sich der Beifahrerairbag mit dem Autoschlüssel deaktivieren. Das alles macht in der Summe den CR-Z eher zum reinen Zweisitzer als zum 2+2-Sitzer.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Front Nah Scheinwerfer

Die Start-Stop-Automatik hilft ebenfalls, neben dem Elektromotor, Sprit zu sparen. Der Motor geht aus sobald man die Kupplung und die Bremse tritt  – übrigens auch wenn man mit unter 30km/h rollt – und geht wieder an wenn man den Fuß von der Bremse nimmt oder einen Gang einlegt.

Der Kofferraum ist deutlich größer als man annehmen würde. Allerdings in der Tiefe. In der Höhe ist er aufgrund der abfallenden Dachlinie sehr beschränkt. Während Richtung Wageninneres ein Sixpack Wasser aufrecht stehen kann wird es direkt an der Ladekante schon knapp.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Heckleuchte und Seitenlinie

Einparken will trotz PDC hinten geübt sein. Erstens gibt es vorne keines und man sieht außer Scheibe nach vorne gar nichts von der Karosserie. Zweitens ist aufgrund der breiten C-Säule der Blick nach hinten rechts und links versperrt. Außerdem erinnern wir uns, dass die hinteren Fenster nur kleinste dreieckige Fenster sind und man vom Fahrerplatz aus  hier gar nicht raussehen kann. Der Einlenkpunkt beim rückwärts-seitwärts Einparken muss nach Gefühl gewählt werden. Auch beim Schulterblick sieht man wenig. Doch entschädigen sehr große Außenspiegel dafür.

Wer will ihn?

 

Mich hat der CR-Z mehr als überrascht. Alleine die Schaltung wäre für mich schon ein Grund dieses Auto einem anderen vorzuziehen. Dazu der Verbrauch von 6,5 Litern auf 100km, das bei extremster Fahrweise wohlgemerkt. Die Soundanlage (USB-Anschluss und Aux-Anschluss vorhanden) spielt aufgrund eines Subwoofers im Kofferraum ordentlich auf, wie von japanischen Autos gewohnt. Doch eher Prodigy-geeignet als Jazz-Affin.

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Weiss Aussen Vorne Xenonscheinwerfer Blaufärbung Detail

Das bei meiner Sicht auf die Welt unschlagbare Argument ist jedoch Folgendes: Wann sieht man einen CR-Z mal rumfahren? Er ist fast schon ein Exot. Hat man ihn und stellt ihn auf einem großen Parkplatz ab kann man sich sicher sein, dass man keinen zweiten CR-Z auf diesem Parkplatz finden wird. Und das macht ihn zu einem leicht unvernünftigen, sympathischen Charakterfahrzeug. Ich würde ihn sehr gerne länger behalten. Vielleicht aber für das letzte Quäntchen Power in einer Type-R Version? Liebe Honda-Ingenieure? Spendiert ihm bitte 40 Mehr-PS und der CR-Z würde sich vom sportlichen Coupé zum Sportcoupé wandeln.

In den nächsten Tagen gibt es wie gewohnt noch eine detaillierte Bildergalerie zum Honda CR-Z.

Die Galerie ist nun online und findet sich hier: Honda CR-Z Bildergalerie

Und wer eine andere Meinung will, der wird demnächst bei rad-ab fündig. Auch dort wird der CR-Z bald unter die Lupe genommen.

Honda CR-Z 1.5 IMA Sport 2012 Testurteil Grafik Bewertung

 

Ersteindruck Honda CR-Z 1.5 IMA

Honda CRZ 1.5 2012 weiß Ersteindruck Heckansicht

Das erste Wochende mit dem Honda CR-Z ist vorbei und ich habe meine ersten Eindrücke gesammelt. Hier gibt es nun ein paar erste oberflächliche Worte.

Es ist eigentlich – muss ich leider zugeben – unerwartet, aber der CR-Z gefällt mir soweit äußerst gut. Nicht nur weil die weiße Lackierung und die schwarz/silbernen Felgen perfekt zusammenpassen. In vielen Belangen habe ich mich dabei erwischt wie ich überrascht war.

Da wäre zum Beispiel der Moment als ich das erste Mal ausgestiegen bin und verwundert festgestellt habe wie flach das Auto ist – Es geht mir in etwa bis zur Brust.

Dann der erste Druck auf die Sporttaste nachdem der Eco-Modus mich so gar nicht emotional mitnehmen konnte. Der CR-Z verwandelt sich ganz schnell und deutlich wahrnehmbar in einen kleinen Sportler. Der (Tasten-)Name ist eben Programm.

Die schöne Schaltung mit kurzen Schaltwegen und recht knackiger Schaltbarkeit. Auch der kugelförmige Schaltknauf und die dünne Stange auf der dieser montiert ist sind solche kleinen Details die mich persönlich erfreuen – es fühlt sich einfach toll an.

Der gewaltige – allerdings aufgrund der Silhouette flach bauende – Kofferraum.

Es gibt auch vieles was mir nicht so sehr gefällt… aber diese Dinge und auch mehr Details zu den guten Seiten des kleinen weißen Hondas gibt es erst nach einem ausgiebigen Test.

Zum Abschluss möchte ich Honda für das äußerst mutige Dashboard-Design loben:

Honda CR-Z 1.5 2012 Innenraum Cockpit

Ab nächster Woche im Fuhrpark: Honda CR-Z 1.5 IMA

Honda CR-Z 1.5 IMA 2012 Testfahrzeug

 

Tja und schon sind zehn Tage vergangen ohne dass ich etwas posten konnte. Zehn Tage in denen es den Genfer Automobilsalon gab (neue A-Klasse), die Cebit (Audi A3), ein Video in Spielfilmlänge von den Jungs bei chromjuwelen (Chromjuwelen En Route) und die drei von Top Gear den Spaß am klassischen, günstigen Rallye-Cross für sich entdeckt haben und Autos mit Flugzeugmotoren gefahren sind. Alles das musste ich vom Bett aus über mich ergehen lassen und konnte euch nicht direkt teilhaben lassen an den neuesten Entwicklungen. Das sei somit nachgeholt.

Zwei Dinge möchte ich noch anmerken: Bei der neuen A-Klasse freut es mich dass es der “Noppen-Kühlergrill” vom Konzept in die Serie geschafft hat und sich offiziell “Diamantgrill” nennt. Schöne Wortschöpfung aber wenn man da beim Wort Grill nicht an einen Kühlergrill denkt kommen einem seltsame Bilder in den Kopf. Grillt man Diamanten oder kommt das Steak oben auf die Diamanten drauf?

Beim A3 finde ich es großartig dass in den Drehregler des MMI ein Touchpad integriert wurde. Endlich Buchstaben mit dem Finger zeichnen statt Drehen-Drücken-Orgien! Da hätte mal jemand vorher drauf kommen können. Auch dass das extrem dünne Display aus dem Armaturenbrett fährt gefällt!

Zu guter Letzt: Die Studie der Neuinterpretation einer DER Sportwagen meiner Jugend, der Honda/Acura NSX (Mitte der 90er, ca. 150.000DM), hatte mir bisher nicht so ganz zugesagt. Ich hatte ihn aber meist von vorne gesehen. Er spielt ja beim neuen Hollywood-Streifen “The Avengers” mit. Doch seht euch das Bild dieses wunderschönen Hecks an!

Honda NSX 2015

Yamm… ich werfe gerade meine Bedenken über Bord und freue mich auf den NSX! Hoffentlich kommt es 2015 wirklich dazu, Honda hätte dann endlich wieder einen richtigen Sportwagen im Portfolio.

Passend zum Thema Honda: Ab Ende nächster Woche berichte ich euch ausführlich über den Honda CR-Z 1.5 IMA, der sich dann in meinem Fuhrpark befindet und von mir zwei Wochen auf Herz und Nieren getestet wird. Wenn ihr Fragen habt, immer schon etwas über den CR-Z wissen wolltet, nur raus damit. Ich werde versuchen alles zu berücksichtigen. So auch die Beschwerden über die Bezeichnung als “Review” beim C350 Coupé. Ab sofort heisst es “Fahrbericht” bei ausführlichen Tests und “Probefahrt” bei kurzen Tests.

Die 10 besten Autowerbungen

Autowerbungen zählen zu den besten überhaupt und prägen die Autokultur. Zumindest wenn man sie mit Waschmittel-, Lebensmittel- oder Unterhaltungselektronikwerbungen vergleicht. Aber welches sind die 10 besten Clips? Ich hab mich mal drangesetzt und bin der Sache auf den Grund gegangen. Außerdem habe ich nicht alleine entschieden :)

Hier sind sie, die Top 10 der Autowerbungen, direkt nach dem Klick auf “weiterlesen”:

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