Interview mit Henrik Fisker bei The Brander

Henrik Fisker zeichnet Auto / Henrik Fisker draws car

Henrik Fisker sollte eigentlich jedem ein Begriff sein. Der Mann hinter der Marke Fisker und dem congenialen Fisker Karma hat sich seine Lorbeeren mit Designs für – unter anderem – den BMW Z8 oder den Aston Martin DB9 verdient (ich hatte in einem anderen Artikel bereits darüber berichtet) und ist wenn es nach mir geht einer der ganz Großen im Automobildesign-Sektor. Ich wünschte ich hätte die Möglichkeit dazu gehabt – genau genommen hatte ich die Schweizer Zentrale von Fisker auch angeschrieben, allerdings keine Antwort erhalten -  doch ist mir das Schweizer Online-Magazin “The Brander” zuvor gekommen und hat heute ein Interview mit Henrik Fisker veröffentlicht, in dem ihr einiges mehr über ihn, von ihm, erfahren könnt.

Ein Zitat von ihm trifft bei mir genau den richtigen Nerv: “Ich möchte, dass wir auch in Zukunft mit Autos, schönen, schnellen Autos, herumfahren können. Das geht aber nur, wenn wir radikal neue Technologien entwickeln.”

Weiter zum Interview in deutsch und englisch.

Copyright Bild: Reto Caduff

Fast vergessen: Ramp Ausgabe #14 ist erschienen. Autokultur bei Nacht.

Ramp Ausgabe 14 Night on Earth

Autokultur bei Nacht? Passend dazu der Titel der Ausgabe: “Night on Earth”. Wie immer beschäftigt sich die komplette Ausgabe der Zeitschrift mit einem übergeordneten Thema. Diesmal ist es eben die Nacht und welche Bedeutung die Dunkelheit in der Autokultur spielt.

Wieder glänzt die Ausgabe mit absolut hochwertigen Fotografien die einen am Umblättern vor der 5-Minuten-Marke hindern. Soviel sei verraten: Die Aufnahmen mit einem alten weissen Ferrari sind atemberaubend! Auch wenn ich irgendwie immer mehr den Eindruck bekomme dass Herr Tingler zu einer fixen Größe in der Ramp wird und sie sich immer mehr auf ein paar wenige bestimmte Autoren festlegen, so sind die Artikel weiterhin spannend zu lesen.

Leugnen lässt sich auch nicht dass die Nacht eine ganz besondere Rolle in unserer Autokultur spielt. Und das wird – in der Ramp kommts auch zur Sprache – jeder bestätigen der in seiner Kindheit tausende Kilometer in die Heimat/ den Urlaub fahren konnte. Es gibt kein schöneres Gefühl als es sich mit Decke hinten im Auto bequem zu machen, bei leicht geöffnetem Fenster. Sich vom blechernen Radio sanft berieseln zu lassen und zeitgleich zum Rauschen der vorbeifahrenden Autos die Scheinwerferkegel am Dachhimmel vorbeiblitzen zu sehen. Bis man irgendwo an einer Raststätte oder am Grenzübergang im stehenden Auto wach wird und dieses aus fehlender Fortbewegung resultierende Vibrieren am ganzen Körper spürt…..

Interview mit mir in der neuen Ausgabe des Roadmag

Heute wurde die neue Ausgabe des Dunlop Roadmag veröffentlicht, in der auch ein Interview mit mir zu finden ist. Das E-Magazin erscheint alle zwei Monate und widmet sich hauptsächlich interessanten Auto-Persönlichkeiten aus dem Motorsport und ähnlichem.

Ein Artikel behandelt die Welt der Autoblogs, die anhand von drei Interviews mit den Machern hinter den Blogs vorgestellt werden soll. Einer davon bin ich und so erreichte mich vor ein paar Monaten eine Anfrage für das Interview. Aber lest selbst! Die anderen beiden Blogger sind natürlich auch interessant und haben eine ganz andere Herangehensweise an die Materie als ich. Entweder ihr geht auf roadmag.de oder – falls die Ausgabe zum Beispiel nicht mehr aktuell sein sollte und deswegen nicht mehr online gelesen werden kann – seht ihr hier einen Screenshot des Interviews:

Roadmag Interview bycan

Copyright: roadmag.de

Autokultur die Dreizehnte: Ramp Magazin “Easy Riders” erschienen

Ramp Ausgabe 13

Diesmal wäre es bir beinahe entgangen.. wann ist die Ausgabe denn erschienen? Bin zufällig am Bahnhof Zeitschriften blättern und entdecke ganz oben in der Ecke zwei Exemplare der Ramp.

Das Cover ist – wie immer – besonders gelungen aber auch der Inhalt kann überzeugen. Auch wenn seit den letzten paar Ausgaben die Autos selbst für meinen Geschmack etwas zu sehr in den Hintergrund gerückt sind und die Stories rund um die Autos im Vordergrund stehen (es kommt schonmal vor dass das Auto zur totalen Nebensächlichkeit verkommt und man nur zwischen den Zeilen ein zwei Dinge zum Fahrzeug erfährt) ist die Ramp immernoch sehr schön zu lesen. Wenn es weiterhin so sonnig bleibt ist sie perfekt für einen Sonntagmorgen im Sessel in der Sonne.

Ramp Ausgabe 13 Cover

Achja: Natürlich gibts mit der neuen Ramp auch einen neuen Header für meinen Blog…. :)

bond Magazine. Dachte es wäre gut…

bond Magazine Nummer 3

Hab mir aus dem Zeitungsstand neulich mal die aktuelle “bond” geholt. Ich hatte Zeit Hauptbahnhof und was gibt es da besseres zu tun als zum Kiosk zu gehen und aktuelle Zeitschriften durchzublättern. Manchmal entdeckt man ja was interessantes. Die “bond” lag glaube ich unter Lifestyle. Sie soll ein modernes Männermagazin darstellen und besteht zu großen Teilen aus Interviews mit bekannten oder weniger bekannten Persönlichkeiten. Auch das Design gefiel mir recht gut also habe ich einfach mal zugegriffen.

bond Magazine Nummer 3 Cover

Ganz zu schweigen vom ansprechenden Cover (Es handelt sich um ein Foto von Dale May). Zuhause hatte ich dann die Zeit das Magazin etwas genauer anzusehen. Die anfängliche Begeisterung war recht schnell weg, die ersten Artikel klangen viel zu sehr nach Pressemitteilung (bzw. waren auch welche?)… Man kann nicht wirklich bezahlten Content von redaktionellem Content unterscheiden. Und die Bearbeitung der Fotos… waaaaah! Selbst Männer (wusste gar nicht dass man das auch bei Männern so exzessiv macht) sind einfach nur weichgespült. Plastikgesichter überall. Es sein denn es sind Fotos von Künstlern (wie der genannte Dale May).

bond Magazine Nummer 3 Mercedes SLS

Von ein paar Autos gibts auch was zu lesen, hier findet man auch wirklich schöne Aufnahmen. Trotzdem: Alles in allem habe ich sie schnell wieder weggelegt. Wirklich schade… von der Grundidee her klang es recht vielversprechend.