Eine Legende kehrt zurück: SRT Viper 2013

Z:\Company\Corporate Design\2012\Recruitment

Sie war eines der wenigen Autos, dass ich als Modell im Maßstab 1:18 in meinen Kindheitstagen auf dem Regal stehen hatte. Ich war verliebt in dieses Monster. Das war Anno 1992.

Überall hat man immer nur gelesen: Dodge hat einfach den Motor aus einem LKW genommen und in ein Auto verpflanzt, fertig war die Dodge Viper RT/10. 8 Liter Hubraum, verteilt auf 10 Töpfe. 408PS. Hinten 335/35er Reifen die trotz dieser extremen Dimensionen die Kraft kaum auf die Straße bringen konnten. Wenn ich mich richtig erinnere mussten anfangs die Sidepipes in Deutschland stillgelegt werden. Ein Traum von Auto.

Irgendwann nach vielen Jahren, einer eigenen TV-Serie und unzähligen Auftritten in Games wurde sie abgeschafft.

Doch jetzt, einige Jahre später, nach der Neuausrichtung von Dodge, kommt die Viper wieder. Unter dem Label SRT (Street and Racing Technology), was für Chrysler ab sofort im eigenen Markenverbund eine eigene Marke darstellt.

Mir gefällt die Neuinterpretation, auch wenn ich nicht umhin komme zu sagen: Einige Designelemente scheinen von Ferrari übernommen und weil die Seitenlinie (zum Glück) nur wenig geändert wurde erscheint die Front eher ein wenig wie aufgesetzt… Als ob man einer alten Viper eine neue Schnauze verpasst hätte.

Auf Sportautos & Supersportwagen habe ich noch ein Video entdeckt in dem man die Viper aus jedem Blickwinkel betrachten kann. Viel Spaß!

 

Bildquelle: Chrysler

Dragrace der Sportwagen-Elite

Dragrace SportwagenEs ist eine Frage die sich vermutlich jeder schonmal gestellt hat.

Es ist eine Situation die sich vermutlich jeder schonmal als Kind vorgestellt hat.

Und trotzdem hat es niemand in echt getan. Die Jungs von motortrend haben es einfach gemacht. Versucht eine Antwort auf die eine Frage zu liefern. Man kann sich über die Auswahl der Fahrzeuge streiten – für einen epischen Clash der Sportwagentitanen fehlt sowas wie ein Pagani Zonda (oder der neuere: wie heisst der? Huayyraharayha?) oder ein Koenigsegg – aber die gemeinhin unter den “Sportwagen-Mainstream” fallenden Fahrzeuge sind alle vertreten. Die Konditionen sind für alle vergleichbar und der optische Effekt eines gigantischen Dragraces ist nicht zu vernachlässigen. Ja, natürlich ist jeder Fahrer anders und natürlich kommt es beim Beschleunigen allein auf den Start an und natürlich könnte auf einer Spur mehr Sand liegen als auf der anderen… (ich könnte ewig so weitermachen) ABER: Im echten Leben hat auch nicht jeder exakt dieselben Bedingungen. Man muss einfach das Beste aus dem machen was man hat. Genau dazu sind die Sportwagen hier gezwungen.

Auf einem Flughafen fahren folgende Fahrzeuge gegeneinander:

  • Audi R8 GT
  • BMW 1 M
  • Chevrolet Corvette Z06
  • Ferrari 458 Italia
  • Ford Mustang Boss 302
  • Lexus LFA
  • Lotus Evora S
  • Mercedes SLS AMG
  • Nissan GT-R
  • Porsche Cayman R
  • Porsche 911 GT3 RS

Ein beeindruckendes Starterfeld also! Die genauen Daten und Bedingungen lassen sich bei motortrend “Best Drivers Car 2011” nachlesen. Die Ergebnisse gibt es nicht von mir, schließlich wollt ihr ja die Spannung bis ans Ende des Videos aufrecht erhalten, oder?

Scoring Cars: Lamborghini Gallardo LP 550-2 “Valentino Balboni”

Lamborghini Gallardo Balboni

Dieses Auto dürfte wohl das mit dem längsten, bei mir bei “Scoring Cars” geführten, Namen sein – und so schnell dürfte dem Lamborghini niemand die Krone wegnehmen.

Es handelt sich um einen Lamborghini Gallardo LP 550-2 “Valentino Balboni”, eine Sonderedition benannt nach dem Chef-Testfahrer von Lamborghini. Lamborghini hat ihn einfach mal gefragt was er beim Gallardo verbessern würde. Und Signore Balboni, meine Damen und Herren, weiss noch worauf es bei einem Sportwagen ankommt! Der LP 550-2 hat nämlich erstens nur Heckantrieb (im Gegensatz zu allen anderen Lambos) und zweitens reine Handschaltung, so richtig mit Schaltkulisse (Ja! Offen! Metall!) und Schaltknauf und allem was einst bei Sportwagen dazugehörte. Das macht ihn im derzeitigen Super-Hightech-Supersportwagen Getümmel richtig symphatisch. Das Sondermodell war limitiert auf 250 Stück und ist somit wirklich eine Seltenheit – zu erkennen am weissen Pacecar-Streifen (naaaaja…) mit einer goldenen Kontur auf einer Seite. Die hübschen Felgen gehören auch dazu.

Zur Modellbezeichnung: LP steht für Longitudinale Posteriore (Motor ist hinten längs eingebaut), die 550 für 550PS (V10-Motor) und die 2 für 2-Radantrieb bzw. Heckantrieb.

Hier noch schnell die Punkte:

08/10