Advertorial: Leslie Clio braust im Ford Fiesta 24 Stunden durch Berlin

Leslie Clio Sängerin Songwriter Ford Fiesta 2013 Werbung Commercial Advertorail 24h Berlin

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Mein erster Gedanke zur neuen Kampagne von Ford war: Warum nimmt man sich ausgerechnet eine bekannte Persönlichkeit, die mit ihrem Namen exakt wie das Konkurrenzprodukt aus Frankreich heisst? Deswegen stelle ich hier klar: Leslie Clio macht Werbung für den Ford Fiesta.

Ford hat dazu eine Facebook-Page gestartet, auf der man die Community nach Ideen fragt. “Was würdest du tun? 24 Stunden mit dem Fiesta.” Exemplarisch hat man das mit der aktuell sehr gefragten Leslie Clio durchgeführt und sie einen Tag quer durch Berlin begleitet. Beim Frühstück, beim Besuch bei Ihrer Designerin und beim Gig zu später Stunde. Untermalt wird der Trip von Leslie Clio’s sehr eingängigen Song “I couldn’t care less”. Und wer bisher dachte Leslie sei eine britische Künstlerin weiss nun endgültig, dass dem nicht so ist.

 

Bildquelle: Video

Advertorial: Chevrolet Spark im Top Gear Style

Advertorial Chevrolet Spark 2013 - Gelb

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sponsored by Chevrolet

Na, da haben ein paar Agenturmitarbeiter aber fleißig Top Gear geschaut. Erinnert ihr euch an die Folge, in der Jeremy Clarkson mit dem weltkleinsten Auto in ein Gebäude hineinfährt? In das Gebäude der BBC, um genau zu sein. Quer über die Flure, sogar in einen Aufzug fährt er mit dem winzigen Auto hinein. Erst in einer der letzten Top Gear Folgen hat Clarkson übrigens dasselbe nochmal – diesmal mit einem selbstgebauten, kleineren Auto – gemacht.

Im Clip zum Chevrolet Spark sieht man nun die Fahrerin gemeinsam mit ihrem Freund (oder Mann) auf dem nach Hause Weg im Spark, nur um am Ende den Briefkasten mit dem Spark zu leeren, in den Aufzug zu fahren und den Klodeckel mit der Heckstoßstange herabzulassen. Aber seht selbst. Ich finde ihn (auch wenn die Idee nichts Eigenes ist) ziemlich gelungen. Viel Spaß!


Bildquelle: Chevrolet Deutschland, 2013

Fahrbericht Suzuki Swift Sport 1.6: Tugenden aus der guten alten Zeit

Suzuki Swift Sport 1.6 2013 Anthrazit: Teaser Front

Dieser Effekt ist immer wieder schön. Und es ist schön zu sehen, dass man immer wieder dieses Gefühl haben kann. Das Gefühl von etwas Vertrautem. Das Gefühl, am richtigen Platz zu sein. Bei Kleidung gibt es das auch. Mancher Pulli sieht einfach komisch an einem aus oder fühlt sich falsch an. Ohne dass man es unbedingt erklären könnte. Doch dann findet man ihn. Den einen Pulli, der scheinbar für einen selbst gemacht wurde. Obwohl es keine Maßfertigung ist und obwohl viele tausende andere Menschen den gleichen (hoffentlich nicht denselben) Pulli ebenfalls tragen werden. Der Suzuki Swift Sport ist einer dieser Pullis. Verzeihung – eines dieser Autos.

Fahrbericht Audi A1 1.4 TFSI S line: Der Jung’ hat’s eilig

Audi A1 1.4 TFSI S line 2012: Aussen, Teaser

Wieso es ihm nie schnell genug geht? Ganz einfach: Wenn es ein Auto auf dieser Welt “gefühlt” eilig hat, dann ist es der kleine, kleinste Audi mit seinem 185PS-Herz. Er will nicht langsam, er will nicht gemütlich. Er will *vrmmvrmm* wie die MINIs in “The Italian Job” um die Ecken carven und sich in jede kleine Lücke zwischen zwei Fahrzeugen kuscheln. Mit Stummelhintern und kurzem Radstand, mit einem Turbo und einem Kompressor und mit jeder Menge Spritzigkeit.

Fahrsicherheitstraining im Skoda Citigo

Skoda Fahrsicherheitstraining auf Continental-Gelände in Frankfurt mit dem Citigo: Teaser

DISCLOSURE:
Ich wurde von Skoda nach Frankfurt eingeladen. Anreise und Verpflegung wurden von Skoda übernommen.

Vergangenen Sonntag durfte ich mal wieder besonders früh aufstehen. Nicht wegen unserem Sohn, sondern um den ICE nach Frankfurt zu erreichen. 5:30 Uhr aus den Federn, 6:20 darüber wundern wie seltsame Gestalten Sonntags um diese Zeit am Bahnhof rumlungern, 6:50 Abfahrt von Köln Hbf, 7:05 erster technischer Defekt.

Fahrbericht zum Suzuki Swift Sport bei passion:driving

Suzuki Swift Sport 2012: Passion:Driving Fahrbericht

Spätestens seit dem Bericht zum ersten Suzuki Swift Sport bei Fifth Gear habe ich von diesem Fahrzeug ein ganz besonderes Bild: Ist es etwa der würdige Nachfolger des legendären Mini Cooper? Nicht vom neuen, aktuellen. Sondern von dem ultrakleinen ursprünglichen Briten. Denn überall hört man nur, der Swift Sport sei ein fahraktives Spielzeug, beschränkt auf das Nötigste. Klein, handlich, wendig. Eben die Eigenschaften, die den MINI auszeichneten.

Sebastian Bauer von Passion:Driving hatte den Suzuki Swift Sport für zwei Wochen zum Test und wenn man seine Zeilen liest, besteht hier kein Zweifel. Sebastian ist äußerst feinfühlig und versiert wenn es um Fahrwerke und Motoren geht, gerade auch wenn die Rennstrecke zur Sprache kommt und ist für mich damit die kompetenteste Anlaufstelle um Aussagen zum Swift Sport zu erhalten. Was soll ich sagen? Sein Artikel verursacht bei mir nur noch mehr Lust, den Swift selbst einmal auszufahren.

Hier geht es zum Artikel “Kleiner Mann, großes Kino” bei Passion:Driving

Bildquelle: Sebastian Bauer, 2012

Nissan Juke: Ersteindruck

Nissan Juke 2012 rot Köln Ersteindruck

Die ersten 100km sind gefahren. Zeit, dass ich euch die ersten Eindrücke mitteile. Auch wenn man ihn selbst in der Hand hatte, der Designeindruck passt auch dann noch. Ein kleines ungewöhnliches Autochen. Dabei glänzt der verhältnismäßig günstige Juke mit allerlei Features die einem die Fahrt leichter machen. Touchscreen zur Bedienung der Audioanlage und des Navis? Dabei. Tempomat und Lenkradbedienung? Dabei. Rückfahrkamera im Display? Dabei. (Allerdings ist es mir ein Rätsel warum die Distanz-Linien nicht den Lenkeinschlag anzeigen.) Noch vieles mehr? Dabei.

Zwei Dinge sind mir bisher negativ aufgefallen:

Ja, er hat riesige Aussenspiegel. Jedoch sind die nicht asphärisch. Somit hat man mit einem toten Winkel groß wie ein Scheunentor zu kämpfen. Dafür sieht man beim Schulterblick aber auch wirklich was.

Der Testwagen hat eine Automatik. So richtig anfreunden kann ich mich mit der nicht. Es kommt zwar Drehzahl, aber die Leistung scheint immer gleich zu bleiben, wenn nicht sogar im Drehzahlkeller am höchsten. Beschleunigung ist übrigens trotz allem genug vorhanden.

Eine Frage:

255km Restreichweite mit vollem Tank? Klingt nach einem kleinen Tank: 46 Liter. Das gilt es noch zu klären… Im Moment liegt der Verbrauch bei 8,7 Litern Super auf 100km. Damit sollte die Restreichweite eigentlich 528km betragen. Entgeht mir da etwas?

Ein wirklich tolles Feature, das gerne von anderen Herstellern kopiert werden kann, sind die Tasten mit unterschiedlicher Beschriftung je nach Modus. So ist die Mehrfachbelegung nachvollziehbar und es hat einen hohen Coolness-Faktor. Schwer zu beschreiben und daher am ehesten anhand eines Videos zu zeigen – das noch kommen wird.

Übrigens: Der Juke zählt zu der immer kleiner werdenden Gruppe von Autos, bei denen man vom Fahrersitz aus noch was von der Motorhaube sieht. Mag ich. Wenn das Licht an ist, sieht man die Scheinwerfer wie Positionslichter bei einem kleinen Motorboot an den Rändern der Motorhaube leuchten.

Alles weitere gibt’s nach dem Ende des Testzeitraums. Sagt mir eure Meinung zum Nissan Juke!

Ab morgen im Fuhrpark: Nissan Juke

Nissan Juke 2012 Teaser

Die letzten Tage gab es hier ja viel über Nissan zu lesen. Neben den Trackdays mit dem 370z waren die Bloggerkollegen noch unterwegs um den Juke-R und GT-R zu fahren. Außerdem sind einige gemeinsam mit Nissan bei den 24 Stunden am Nürburgring gewesen – da wird es mit Sicherheit noch einige Berichte geben.

Bei mir ist Nissan ab morgen wieder aktuell. Denn dann nehme ich den Juke in Empfang. Das Fahrzeug, das als Grundgerüst für den heiß diskutierten Juke-R diente. Bei mir landet er natürlich in der zahmen Version mit Dieselmotor.

Im Gegensatz zu vielen finde ich den Juke designtechnisch sehr gelungen. Alleine schon weil sonst kein vergleichbares Auto rumfährt. In diesem Fall macht’s die Mischung. Ein Kleinst-SUV mit Coupé-artigen Linien und den wohl seltsamsten Scheinwerfern am Markt. Ich bin mir oft nicht sicher ob er mir nicht noch einen Tick besser gefallen würde, wenn die oberen “Scheinwerferstreifen” entfallen würden und es nur die Rundscheinwerfer gäbe.

Im Innenraum ist der lackierte “Motorradtank” rund um die Schaltung das beste Designhäppchen. Der Juke wird mir auf jeden Fall einige gute Fotos verschaffen, da bin ich mir sicher.

Solltet ihr Fragen oder Wünsche zum Auto haben, schreibt mich einfach an – Kommentare oder sonstwo. Ich kümmere mich dann. Nach 1,5 Wochen Testbetrieb gibt es dann den gewohnten Fahrbericht zum Nissan Juke.

Bis dahin könnt ihr den Bericht zum Juke von Sebastian bei passion:driving lesen.

Bildquelle: Nissan