Fahrevent: Mercedes-Benz E63 AMG – Barcelona, meine Teure

Mercedes E63 AMG S-Modell 4MATIC T-Modell 2013 - Grau - Barcelona: Teaser

DISCLOSURE:
Ich wurde von Mercedes-Benz nach Barcelona, Spanien, eingeladen, um die neue E-Klasse kennenzulernen. Anreise, Verpflegung und Unterkunft wurden von Mercedes übernommen.

Barcelona, meine Teure, ich möchte dir den neuen E63 AMG vorstellen. Sohn aus gutem Hause, wohlerzogen, sportlich. Genau der Richtige, um deinem Temperament etwas entgegenzusetzen. Nochmals leicht verfeinert als S-Modell (585PS) und erstmals mit Allradantrieb 4Matic. Ihr werdet euch lieben…

Fahrbericht Suzuki Swift Sport 1.6: Tugenden aus der guten alten Zeit

Suzuki Swift Sport 1.6 2013 Anthrazit: Teaser Front

Dieser Effekt ist immer wieder schön. Und es ist schön zu sehen, dass man immer wieder dieses Gefühl haben kann. Das Gefühl von etwas Vertrautem. Das Gefühl, am richtigen Platz zu sein. Bei Kleidung gibt es das auch. Mancher Pulli sieht einfach komisch an einem aus oder fühlt sich falsch an. Ohne dass man es unbedingt erklären könnte. Doch dann findet man ihn. Den einen Pulli, der scheinbar für einen selbst gemacht wurde. Obwohl es keine Maßfertigung ist und obwohl viele tausende andere Menschen den gleichen (hoffentlich nicht denselben) Pulli ebenfalls tragen werden. Der Suzuki Swift Sport ist einer dieser Pullis. Verzeihung – eines dieser Autos.

Fahrbericht Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D+ Edition “35 Jahre”: Einer für alle

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Teaser

Der Lancer dürfte Autokennern vor allem aus einem Grund ein Begriff sein: Die Rallyevariante Evo kämpfte Jahrelang mit dem Subaru Impreza WRX um die Rallye-Krone. Dasselbe war auch auf der Straße möglich, weil beide Hersteller diese kompromisslosen Fahrzeuge als straßenzugelassene Varianten der Serienfahrzeuge anboten.
Doch um den Evo geht es hier nicht. Erst im November…… Hier geht es um das kostengünstige Basisfahrzeug, das vor allem viel Raum bietet. Genauer gesagt um die Lancer Sportlimousine (Stufenheck also) in der Sonderedition “35 Jahre”.

Ich kann ja nicht immer nur für den durchschnittlichen Leser sowieso unerschwingliche Fahrzeuge testen. Klar liest man gerne (und sieht sich gerne Bilder an) von einem CLS oder anderen Premiumfahrzeugen. Aber es soll da draußen noch Leute geben, die ein Auto suchen, dass sie sich leisten können (nicht etwa Leasing mit anschließender Rückgabe) und das im Alltag alle auferlegten Arbeiten meistert. Also gehe ich mal einen neuen Weg und werde den Lancer so beschreiben und auf die Dinge eingehen, die für solche Kaufinteressenten entscheidend sind.

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Front Scheinwerfer Detailaufnahme

Design

Loben muss man den Lancer für die sportliche, kantige Schnauze. Sie sorgt dafür, dass der ansonsten eher klassische Lancer sich im Straßenbild von vergleichbaren Fahrzeugen abhebt und seine Selbstständigkeit bewahrt. Entscheidend ist bei einem Fahrzeug, dass einen hohen Absatz erzielen soll nämlich, dass es den Geschmack möglichst vieler trifft. Man denke an den VW Golf. Den Lancer wird immerhin im Rückspiegel jeder als Lancer erkennen und das ist gut so.

 

Innenraum

Die Ausstattung der Sonderedition umfasst schwarze Stoffsitze, die für meinen Geschmack etwas zu weich sind. Die Übersichtlichkeit und die Bedienung ist perfekt, sie gibt keine Rätsel auf. Komfortfeatures wie die Klimaanlage, Sitzheizung, USB-Anschluss für Musik werten den Innenraum zusätzlich auf. Ein abschaltbarer Airbag auf der Beifahrerseite und Isofix-Befestigung für Kindersitze sind natürlich auch an Bord. Einzig, dass der Lancer bei jeder Betätigung einer Funktion laut piept, ist etwas nervig. Besonders wenn hinten ein kleines Kind schläft. Ansonsten sitzen problemlos vier Erwachsene auch auf langer Strecke bequem im Lancer. Das viele Gepäck, das vier Erwachsene so dabeihaben, passt auch in den großen Kofferraum. Er ist schön hoch und wird kaum durch Karosserieteile wie beispielsweise bei anderen Fahrzeugen die Radkästen in seinen Innenmaßen reduziert. Bei Bedarf lassen sich natürlich die Rücksitze umlegen.

 

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Aussenansicht von hinten links, dynamisch

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Aussenansicht Heck mit Emblem und Rückfahrkamera

 

Besonderes Komfortfeature ist auf jeden Fall die Rückfahrkamera mit einem in den Rückspiegel integrierten, knackig scharfen Display. So stellt auch das Rangieren kein Problem dar. Der Lancer fühlt sich, wenn man ihn fährt, aber sowieso kompakter an als er tatsächlich ist und vermittelt immer das Gefühl, dass man sich vor keiner Verkehrsherausforderung scheuen muss.

 

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Aussenansicht Front und Seite

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Aussenansicht Front dynamisch vorne links, Felge

 

Motor/Fahrwerk/Lenkung

Auch wenn der Lancer für den durchschnittlichen Fahrer ausgelegt ist, lasse ich es mir nicht nehmen, das Gaspedal auch mal kräftiger zu streicheln. Zu allererst ist man überrascht, wieviel Power der kleine Diesel im Lancer doch hat. Die Probleme, die man mit schwachen Kleinwagen auf der Autobahn hat – dass nämlich Überholmanöver zu einem Geduldsspiel werden – braucht man nicht zu fürchten: Selbst jenseits der 100 km/h besitzt der 1.8 Liter Turbo-Diesel eine hohe Elastizität. Mehr Leistung braucht man auf deutschen Straßen nicht. Einziger Wermutstropfen: Der Turbo tritt ab ca 1800 Umdrehungen gnadenlos und schlagartig in Kraft. Dadurch hat man während dem Beschleunigen beim Überschreiten der 1800 Touren immer diesen einen Moment, in dem der Lancer plötzlich an den Vorderrädern scharrt und versucht, die Kraft des Dieselmotors zu bändigen. An der Lenkung ist das stark zu spüren. Legt man nicht gerade einen Kavalierstart hin, ist dieses Problem aber belanglos.

 

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Innenraum mit Cockpit durch Beifahrerfenster

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Innenraum hintere Sitzreihe, Fond

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Innenraum Kofferraum mit E-Gitarre

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Innenraum Display im Rückspiegel für Rückfahrkamera

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Innenraum Mitelkonsole Klavierlack schwarz

 

Was bleibt hängen?

Zu allererst muss man sich vergegenwärtigen, dass man den Lancer so wie er hier gezeigt wird mit ein wenig Handeln mit Sicherheit für gut 17 bis 18000 Euro beim Händler bekommt. Als Neufahrzeug. Wenn man sich dann überlegt, dass man dafür eine vollwertige Limousine ersteht – ein Auto also, mit dem man auch lange Strecken komfortabel zurücklegen kann – und keinen Kleinwagen, so bietet Mitsubishi mit der Lancer Sportlimousine durchaus ein attraktives Gesamtpackage. Denn dabei muss man nicht einmal auf aktuelle elektronische Helferlein verzichten. Ich bin mit ihm alleine an einem Wochenende 1400km gefahren. Ohne am Ende vor Anstrengung umzukippen oder Kopfschmerzen zu haben. Ohne auf der Autobahn ständig in den Rückspiegel blicken zu müssen. Und mit einem sicheren Gefühl. Was will man von einem Auto mehr?

Mitsubishi Lancer Sportlimousine 1.8 DI-D “35 Jahre” 2012 Silbern: Review Urteil Bewertung Testresultat

Cadillac CTS-V Coupé im Fahrbericht bei marioroman pictures

Cadillac CTS V 2012 Silber, Coupe, marioroman pictures

Wenn ihr zu einem superungewöhnlichen Auto wie dem Cadillac CTS-V nicht nur einen tollen Testbericht lesen wollt, sondern auch von hochwertigsten Autofotos nicht genug bekommen könnt, dann seid ihr auf Fanaticar genau richtig.

Der Cadillac ist was Design angeht höchst gelungen (ich stehe eben auf Ecken und Kanten) und würde auf meinem Wunschzettel durchaus vor dem einen oder anderen Sportcoupé aus Deutschland landen. Alleine schon wegen dem Seltenheitsfaktor. Stutzig macht mich nur, dass Mario-Roman bemängelt der V8 würde nicht nach V8 klingen.

Und das ausgerechnet bei einem Ami? Schade… Erst gestern durfte ich einmal quer durch Köln von roter Ampel zu roter Ampel tigern. Mit einem schwarzen Mercedes-Benz CL63 AMG auf der Spur neben mir. Und der wollte es sich nicht nehmen lassen bei JEDER, wirklich JEDER, Ampel Vollgas zu geben und alle mit seinem Sound zu beglücken. Meine Kopfschmerzen haben meinen Spaß an der Sache geschmälert. Immerhin sprechen wir von – ich habe gezählt – 11 roten Ampeln. Bei jeder stand ich am Ende wieder neben ihm. Ohne Kopfschmerzen hätte ich natürlich meine Freude daran gehabt. Egal, ich weiß sowieso nicht mehr worauf ich hinaus wollte…

Das will ich noch sagen: Ich weiß aus erster Hand wie Mario-Roman Autos ran nimmt. Deswegen könnt ihr mir glauben wenn ich sage

1. Kauft niemals ein Auto, welches vorher von Mario-Roman gefahren wurde.
2. Ihr könnt jedem Wort von ihm Glauben schenken,  das sich mit Fahrwerk, Fahrverhalten und Power beschäftigt. Er hat’s auf jeden Fall ausgiebig ausgetestet.
3. Reifenhersteller schicken ihm bestimmt persönliche Grußkarten an seinem Geburtstag.

An den Bildern habe ich mich immernoch nicht sattgesehen. Gleich mal wieder zurück zum Artikel: Fahrbericht Cadillac CTS-V Coupé

Bildquelle / Copyright: marioroman pictures, 2012

Ihr wollt Peugeot? Der neue 208 bei rad-ab und beim probefahrer

Peugeot 208 2012 Kleinwagen

Mein Ding ist ein solcher Kleinwagen ja nicht direkt, aber ich weiss dass Städter ein solch flinkes Kleinstgefährt durchaus zu schätzen wissen. Wenn Peugeot dann auch noch so mutig ist im Innenraum ein vollkommen neues Konzept auszuprobieren, dann haben sie auch – trotz Kleinwagen – ein Posting verdient. Besonders bevor es bei mir mit Karacho mit dem CLS weitergeht.

Wenn ihr jetzt wissen wollt, was ich mit diesem Konzept meine, dann lest am besten direkt den Testbericht von rad-ab.com oder alternativ auf der Seite vom Probefahrer Alex was den Peugeot ausmacht. Jens war nämlich bei der Präsentation des Kleinen in Berlin dabei, Alex hingegen ist nach Protugal gedüst. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und einen schönen Start in die Woche!

 

Bildquelle: Peugeot, 2012

Neid. Pur. Mercedes SL “Gullwing”

Mercedes-Benz SL 300 Coupé Gullwing Flügeltürer

Man darf doch wohl auch mal neidisch sein? Jens Stratmann von rad-ab.com und Jan Gleitsmann von auto-geil.de durften bei der Vorstellung des neuen Mercedes SL gleich mal den Traumwagen schlechthin probefahren: Den Mercedes-Benz SL Flügeltürer – oder Gullwing (W198). Jan hat natürlich die Gelegenheit genutzt und direkt ein paar tolle Fotos geschossen und in dem dazugehörigen Artikel seine Eindrücke festgehalten. Unterwegs waren sie in einer Umgebung die von Gott vermutlich genau für dieses Auto geschaffen wurde: Das sonnige Andalusien.

Da kommt man schnell ins Träumen. So eine Gelegenheit ein Auto zu bewegen das nicht selten an der 1-Million-Euro-Marke schrammt, mit Sicherheit im absolut makellosen Zustand, da ja direkt von Mercedes…. In den Zeilen die Jan verfasst hat liest man förmlich die Erfüllung eines Kindheitstraumes heraus. Unbedingt lesen!

Bildquelle/Copyright: Jan Gleitsmann, auto-geil.de

Aston Martin One-77 – letztes Exemplar noch unverkauft

Aston Martin One 77 Letztes unverkauftes Exemplar

Wenn ihr von einem wunderschönen Aston Martin träumt und ein wenig Kleingeld (1 Million und mehr) für ein Wochenendauto (oder zum Pendeln in die Arbeit) übrig habt, dann solltet ihr nicht zögern zuzuschlagen. Aston Martin ließ verlauten (siehe via-Link) dass das letzte Exemplar des streng limitierten Super-Hyper-Sportwagens One-77 noch unverkauft ist und somit von einem meiner glücklichen Leser rein theoretisch erworben werden kann.

Ich würde an dieser Stelle gerne ein Gewinnspiel anbieten, aber wenn ich von Aston Martin ernstgenommen werden will stelle ich lieber keine Anfrage per Mail. Andererseits: Die Reaktion könnte ja ganz lustig ausfallen….

Zu den Fahrleistungen brauche ich nichts zu sagen denn ihr wisst GANZ GENAU wie die aussehen. Würdet ihr einer Frau die so wunderschön ist wie der Aston Martin One-77 in die Augen sehen und Fragen stellen wie “sag mal, wie schnell rennst du eigentlich die 100 Meter?” oder “wieviel Sekunden brauchst du um dich wieder zu beruhigen wenn du richtig in Fahrt bist”? Nein? Eben. Dachte ich mir.

 

Bildquelle: Aston Martin

via Worldcarfans

Scoring Cars: Scania “Mad Max”

Scania Mad Max

Lange ist’s her dass ich das letzte Mal etwas in der Kategorie “Scoring Cars” posten konnte. Ich möchte euch kurz den Grund erläutern: Seit vergangenem Sommer hat sich mein Arbeitsplatz und damit auch mein Arbeitsweg geändert. In Folge dessen komme ich einfach nicht mehr so recht an tollen Autos vorbei. Ganz abgesehen davon dass es morgens und abends viel zu dunkel ist um gute Aufnahmen zu machen. Da bleibt nur das Wochenende und, well, da wird jedesmal die Zeit knapp.

Also, allein um “Scoring Cars” nicht in der Versenkung verschwinden zu lassen, gibt es dieses Foto. Ich finde der Truck ist immerhin einen Blick wert. Mad Max ist vielleicht übertrieben, doch wenn er mattschwarz wäre und die Scheiben vergittert wären… ihr könnt es euch bestimmt vorstellen. Der Aufbau hinten auf der Zugmaschine ist ungewöhnlich, so oft sieht man das nicht. In dieser Form würde er sich gut in einer Rallye machen oder bei einem Wochenendausflug.

Sollten wir uns irgendwann dazu entschliessen dass ein Campingfahrzeug hermuss, so sollten wir ersthaft in Betracht ziehen einen Scania-Truck zu holen und hinten drauf die Wohnung einzurichten. Ein wenig extravaganz muss immer sein.

05/10

…in “Truck-Punkten”